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Aktiv für gute Schulverpflegung

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(c) thomas nagel - flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

18.05.2017
In Niedersachsen gehen Schulen auch in diesem Jahr wieder "auf EssKurs"

"Eine ausgewogene Ernährung bildet die Basis für ein gutes Lernergebnis und fördert die Gesundheit der Schüler", sagt Kathrin Bratschke, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Schulen, die in diesem Bereich noch Nachholbedarf haben und ihre Essensverpflegung verbessern möchten, können sich auch 2017 für die Teilnahme am Programm "Schule auf EssKurs" bewerben.

Dafür sollte ein internes Team, das sich möglichst aus unterschiedlichen Akteuren zusammensetzt, ein individuelles Maßnahmenpaket für die Projektlaufzeit von rund neun Monaten entwickeln". Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass ein Qualitätsaspekt des Mittagessens verbessert wird. Weitere Schwerpunkte können individuell gewählt werden – etwa die Zwischenverpflegung, die Getränkeversorgung, die Raumgestaltung, der Lärmpegel oder die Wartezeiten an der Essensausgabe. Die formulierten Ziele und Maßnahmen müssen in einem Planungsbogen erfasst und bis zum 30. Juni 2017 bei der Verbraucherzentrale eingereicht werden.

Die ausgewählten Schulen werden zum Ende der Sommerferien über die Teilnahme informiert und können zum Schuljahresstart gleich mit der Umsetzung beginnen. Unterstützt werden sie von erfahrenen Fachkräften der Verbraucherzentrale Niedersachsen, durch Fortbildungen und mit Informationsmaterialien. Ein Fachgremium wertet die Ergebnisse am Ende der Projektlaufzeit aus. Alle erfolgreichen Schulen werden bei der Abschlussveranstaltung im Juni 2018 mit EssKurs-Sternen ausgezeichnet.

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