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Förderung von Alltagskompetenzen: Verbraucherschule werden

Verbraucherschule

Verbraucherschule

(c) vzbv

21.04.2016

Bewerbung bis zum 30. Juni 2016 möglich

Ist Fruchtsaft gesund? Muss ich AGBs lesen? Wann lohnt sich ein Handyvertrag mit Grundgebühr? Und was steckt eigentlich hinter Öko-Siegeln? Auch Kinder und Jugendliche treffen jeden Tag zahlreiche Entscheidungen, die erst durch kritisches Nachfragen kompetent getroffen werden können. Schulen, die diese Konsum- und Alltagskompetenzen fördern, können sich jetzt für die Auszeichnung „Verbraucherschule“ bewerben.

In Verbraucherschulen führen Schülerinnen und Schüler beispielsweise Marktchecks durch, erleben Ernährungsbildung im Schulgarten oder informieren als Medienscouts ihre Mitschülerinnen und Mitschüler über Fallstricke bei Online-Einkäufen. Schulen, die im Klassenzimmer oder außerhalb des Unterrichts Schwerpunkte bei den Themen Finanzen, Medien, Ernährung und nachhaltiger Konsum setzen, zeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband jetzt aus.

Gefördert wird die bundesweite Auszeichnung für allgemeinbildende Schulen durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz. Interessierte Schulen können sich noch bis zum 30. Juni 2016 bewerben.

Nicole Tuletz

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Nicole
Tuletz
Projektkoordinatorin „Auszeichnung Verbraucherschule“

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