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Verbraucherschutzpreis für Schulen in Baden-Württemberg

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10.07.2013

Verbraucherinnen und Verbraucher in der digitalen Welt

Die Landesregierung Baden-Württemberg will die Verbraucherbildung an den Schulen des Landes stärken und ruft diese zur Teilnahme am Wettbewerb um den Verbraucherschutzpreis 2014 auf. Gefragt sind Schülerideen zum Thema „Verbraucherinnen und Verbraucher in der digitalen Welt“.

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen in Baden-Württemberg, und zwar mit Unterrichtsideen und Schulprojekten rund ums Internet. Sie können zum Beispiel eine Schulstunde zum Datenschutz in sozialen Netzwerken entwickeln, in einem Flyer über Online-Kostenfallen informieren oder sich gemeinsam zu Rechtfragen im Netz schlau machen.

Ihre Ideen, Unterrichtssequenzen oder Projektarbeiten können die Schülerinnen und Schüler noch bis 15. Mai 2014 einreichen. Die Ergebnisse müssen einen Alltagsbezug aufweisen und das gewählte Thema aus Sicht der Verbraucher aufbereiten. Eine Expertenjury bewertet anschließend die Einsendungen und zeichnet die Besten mit Geldpreisen in Gesamthöhe von bis zu 3.000 Euro aus.

Der Verbraucherschutzpreis wird seit 2011 vom Verbraucherministerium Baden-Württemberg ausgelobt, gemeinsam mit dem Kultusministerium und der Verbraucherkommission des Landes. Im Vorjahr entschied die Hans-Thoma-Schule Malsch den Wettbewerb für sich: Die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 bis 10 konnten die Jury mit Unterrichtsideen zum Schutz persönlicher Daten in sozialen Netzwerken überzeugen.

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