Auch im Spielzeugland hat die Globalisierung Einzug gehalten. Was den deutschen Verbrauchern preiswerte Spielwaren beschert, wird in den Produzentenländern Ostasiens noch oft mit katastrophalen Arbeitsbedingungen und ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen teuer bezahlt. Doch zusehends verpflichten sich Hersteller und Lieferanten auf die Einhaltung grundlegender Sozialstandards. Den Produkten ist das im Laden bisher allerdings nicht anzusehen: Ein anerkanntes Siegel für fair produziertes Spielzeug fehlt. Verbraucher, die Wert auf faires Spiel legen, müssen sich daher selbst auf Recherche begeben. Nur wenige Lotsen erleichtern die Suche.
Ein Blick in die Kinderzimmer verrät es: Die Spielzeugherstellung ist fest in chinesischer Hand. „Made in China“ prangt auf Plüschtieren, Modellautos und Gesellschaftsspielen. Die Zahlen dahinter sind ebenso deutlich: Alleine in den Monaten Januar bis November 2004 wurden Spielwaren im Wert von 1,2 Milliarden Euro aus China in die Bundesrepublik eingeführt. Das sind bereits 51 Prozent aller deutschen Spielzeugimporte. Andernorts wird diese Quote noch weit übertroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass mittlerweile 70 bis 80 Prozent aller weltweit produzierten Spielwaren aus China stammen.
Wettbewerbsdruck wird weitergegeben
Ihren Anfang nahm diese Entwicklung bereits in den 1960er Jahren. Die Großen der Spielzeugindustrie begaben sich damals auf die Suche nach kostengünstigeren Produktionsstandorten und begannen, die Spielwarenproduktion stärker in den asiatisch-pazifischen Raum zu verlagern. Teilweise wurden dort eigene Fabriken aufgebaut, weit häufiger jedoch wurde die Produktion an inländische Unternehmer vergeben und dann unter eigenem Markennamen verkauft. Auf diese Weise wurden zuerst in Japan, dann in Südkorea, Taiwan und Hongkong Produktionsstandorte aufgebaut. Mit dem einsetzenden Wirtschaftswachstum in diesen Ländern und den damit verbundenen Kostensteigerungen verlagerte sich die Produktion aber schließlich zusehends nach China, das sich ab 1979 stärker dem Weltmarkt öffnete und ein schier unerschöpfliches Angebot an billigsten Arbeitskräften bot.
Diese Verlagerungen der Produktionsstandorte von einem Land in das nächste sind nur ein Ausdruck des enormen Kostendrucks in der Spielzeugindustrie. Vor Ort, bei den Produzenten, Lieferanten und Zulieferern, sieht die Situation im kleinen Maßstab nicht anders aus. Alleine in China kämpfen mehrere tausend Hersteller um die Aufträge von nicht einmal 50 Unternehmen, die die Märkte in Nordamerika und Europa beherrschen. Durch diesen enormen Konkurrenzdruck können die Großen der Branche beinahe beliebig Lieferzeiten und Preise durchsetzen. Die Lieferanten und Zulieferer wiederum scheinen dies allzu oft nur durch steigenden Druck auf Subunternehmer oder die Belegschaften zu kompensieren.
Arbeiter und Arbeiterinnen zahlen den höchsten Preis
Den Wettbewerbsdruck der Spielzeugindustrie auszuhalten haben vo
r allem junge Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die den größten Teil der Belegschaften stellen. Sie gelten als geschickt, fügsam und geduldig genug, eintönige Arbeiten auszuführen. Läuft die Produktion in den Herstellerbetrieben auf Hochtouren, etwa für das Weihnachtsgeschäft, sind Arbeitszeiten zwischen zwölf und 16 Stunden am Tag an sieben Tage in der Woche die Regel. Oft werden dabei noch Lohnvereinbarungen gebrochen, Arbeitsschutzbestimmungen nicht eingehalten oder grob verletzt, Kündigungs- oder Mutterschutz nur pro forma gegeben.
All dies verstößt gegen nationale Gesetze und internationale Abkommen. Doch erst nach steigendem Druck durch die Öffentlichkeit begannen die Spielzeughersteller und -importeure, sich ihrer Verantwortung für die Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten und Zulieferern bewusst zu werden.
Freiwillige Selbstverpflichtungen sind zu oft nur sich selbst verpflichtet
Tatsächlich verpflichten sich mittlerweile die meisten westlichen Markenfirmen über Verhaltenskodizes zur Einhaltung ethischer und arbeitsrechtlicher Standards. Viele Selbstverpflichtungen weisen jedoch einen eklatanten Mangel auf: Ihre Einhaltung wird nicht glaubwürdig und nachvollziehbar kontrolliert. Das macht auch eine im April 2005 erschienene Studie über die Arbeitsbedingungen bei neun chinesischen Zulieferern skandinavischer Spielzeughersteller deutlich. Zwar verfügten alle Hersteller, deren Lieferanten untersucht wurden, über einen Unternehmenskodex. Dennoch verstießen acht der neun Lieferanten massiv gegen chinesische Arbeitszeitregelungen – mit Arbeitstagen bis 14 Stunden und 150 Überstunden pro Monat. Sechs der neun Fabriken gaben in der Hochsaison keinen freien Tag pro Woche, fünf der neun Lieferanten zahlten nicht den gesetzlichen Mindestlohn. Einmal mehr wurde so gezeigt, dass viele Selbstverpflichtungen sich schnell als nichtig erweisen, wenn nachvollziehbare und unabhängige Kontrollen fehlen.
Verhaltenskodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie
Auch der erste Kodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (International Council of Toy Industries, abgekürzt ICTI) war zunächst nicht viel mehr als Makulatur. Mitte der 90er Jahre nach massivem öffentlichen Druck vorgelegt, ging auch dieser Kodex nicht über unverbindliche Selbstverpflichtungen hinaus – Regelungen zur Umsetzung in die Praxis fehlten. Erst nach anhaltender Kritik wurde vom ICTI Mitte 2001 eine überarbeitete Version vorgelegt, in der dann tatsächlich die wesentlichen Problemfelder in der Spielzeugproduktion angesprochen wurden.
Dieser zweite Kodex fordert unter anderem die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeiten und Mindestlöhne und unterstreicht das Recht auf eine betriebliche Vertretung der Arbeiterinnen und Arbeiter. Ebenso wird festgeschrieben, dass allen
Beschäftigten die gesetzlichen Leistungen für Krankheit und Mutterschaft zustehen müssen. Die Spielzeugfabriken werden außerdem dazu verpflichtet, eine sichere Arbeitsumgebung zu bieten und hinsichtlich Hygiene und Arbeitsschutz mindestens den örtlichen Standards zu entsprechen. Weitere Bestimmungen regeln die medizinische Versorgung am Arbeitplatz sowie das Verbot von psychischen oder körperlichen Disziplinarmaßnahmen. Der Kodex muss zudem für alle Beschäftigten in der lokalen Sprache ausgehängt oder zur Verfügung gestellt werden.
Vor-Ort-Inspektionen durch unabhängige Auditfirmen
Um die Einhaltung dieser Mindeststandards zu gewährleisten, bewerten die ICTI-Mitgliedsunternehmen sowohl ihre eigenen Betriebe als auch die ihrer Lieferanten (der so genannte ICTI-Care-Process). Kontrolliert werden die Betriebe durch Vor-Ort-Inspektionen von unabhängigen Auditfirmen, bei denen alle Anlagen, Bücher und Unterlagen in Augenschein genommen werden. Von den Lieferanten wird gefordert, mit ihren Zulieferern in gleicher Weise zu verfahren. Für jede Produktions- und Zulieferfirma muss ein Verantwortlicher einmal pro Jahr eine Erklärung über die Einhaltung dieses Kodexes unterschreiben. Erst wenn keine Mängel mehr festgestellt werden, empfiehlt die Auditgesellschaft dem ICTI-Büro eine Art Unbedenklichkeitserklärung auszustellen („Confirmation Seal“ oder „Seal of Compliance“), die ein Jahr Gültigkeit hat und nur durch neue erfolgreiche Audits verlängert werden kann.
Umsetzung steht noch am Anfang
Anfang November 2005 haben 175 chinesische Fabriken eine Bescheinigung erhalten, dass sie den Kodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie einhalten - bei geschätzten 10.000 Spielzeugfabriken in China. Dennoch: Viele Spielzeughersteller und Handelsunternehmen haben sich bereits verpflichtet, ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch bei Lieferanten einzukaufen, die eine Bescheinigung über die Einhaltung des Kodexes vorlegen können. Im November 2005 haben bereits 113 (überwiegend nordamerikanische und britische) Unternehmen entsprechende Zusagen gegeben, die größtenteils ab dem 1. Januar 2006 gültig werden.
Der ICTI-Kodex ist also noch weit davon entfernt, für die gesamte Branche Realität zu sein. Und noch hat das System Mängel. Die Voraussetzungen für den ICTI CARE-Prozess etwa, beispielsweise die Ausfertigung sämtlicher Unterlagen in der ortsüblichen Sprache oder die Ausbildung einer ausreichenden Zahl von Auditoren, sind bisher nur in China gegeben. Eine Ausweitung auf andere asiatische Länder ist für 2006 angekündigt.
Vorteile des ICTI-Kodexes
Trotz dieser und anderer Mängel findet der ICTI-Standard international Anerkennung und gilt als Erfolg versprechender Ansatz. Gegenüber eher unverbindlichen Unternehmenskodizes hat er tatsächlich wesentliche Vorteile: Zum einen beansprucht er nicht nur für einzelne Unternehmen Gültigkeit, sondern für die gesamte Branche. Daneben aber umfasst er genaue Vorschriften, wie die Kontrolle der festgelegten Standards zu erfolgen hat. Und: Die Einhaltung der Standards wird durch unabhängige Auditfirmen kontrolliert. In Zukunft soll die Federführung für die Einhaltung des Verhaltenskodexes bei der vom Weltverband der Spielzeugindustrie formal unabhängigen ICTI-CARE-Foundation liegen, einer in New York registrierten Non-Profit-Organisation.
Glaubwürdiges Siegel für fair produziertes Spielzeug fehlt
Obwohl sich viele deutsche und internationale Spielzeugfirmen bereits verpflichtet haben, bei ihren Lieferanten auf die Einhaltung dieser Standards zu achten, stehen die Verbraucher weiterhin vor einem allzu augenscheinlichen Problem: Dem Produkt im Laden ist nicht anzusehen, unter welchen Bedingungen es produziert wurde - ein allgemein anerkanntes Siegel für fair produziertes Spielzeug fehlt.
Diese Lücke in der Produktkennzeichnung wurde bereits zum wiederholten Male vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) bemängelt. Nachdrücklich hat sich der Bundesverband dabei auch für faire Regeln in der Spielzeugproduktion eingesetzt und auf die Einhaltung des ICTI-Kodexes gedrängt. Künftig wird der weitere Erfolg bei der Umsetzung dieser Standards auch durch das Vorhandensein einer eindeutigen und anerkannten Produktkennzeichnung mitbestimmt. Denn erst mit einer solchen Navigationshilfe bekommen Verbraucher die Möglichkeit, faire Produktionsbedingungen ausfindig zu machen und zu honorieren.
Solange diese Lücke in der Produktkennzeichnung klafft, bleibt der Verbraucher auf der Suche nach fair produzierten Spielwaren oft auf sich selbst gestellt. Auf absehbare Zeit wird es daher weiterhin zu großen Teilen bei jedem Einzelnen liegen, sich und andere über die Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie zu informieren und diese Informationen bei einer Kaufentscheidung zu berücksichtigen.
Wer produziert unter fairen Bedingungen?
Auf der Suche nach fair produzierten Spielwaren kann der Verbraucher dennoch auf die Unterstützung einiger Lotsen zurückgreifen. Hilfestellung bieten etwa die Publikationen der Stiftung Warentest, die bei Produkttests immer wieder auf sozial gerechte und faire Produktionsbedingungen achtet und diese - wo möglich - bewertet. Wurde das ins Auge gefasste Produkt noch keinem Test unterzogen, kann ein Blick auf die Website der Aktion "fair spiellt" weiterhelfen.
Seit November 2004 wird dort eine Firmenübersicht veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie der Verhaltenskodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie von deutschen Spielzeugherstellern und deren Lieferanten umgesetzt wird. Verbraucherinnen und Verbraucher haben so die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, welche Firmen sich auf diese Weise für menschenwürdige Arbeitsbedingungen einsetzen.
Von Lego über Mattel, von Revell bis Hasbro finden sich dort alle namhaften Hersteller sowie deren Marken aufgeführt. Neben dem Produktionsanteil der jeweiligen Unternehmen in China wird dort auch dokumentiert, ab welchem Zeitpunkt sich die Firmen gegebenenfalls dazu verpflichtet haben, nur noch bei ICTI-zertifizierten Lieferanten einzukaufen und wie hoch der Anteil der zertifizierten Lieferanten bereits ist. Unternehmen, die nahezu ausschließlich in Europa produzieren, sind dort ebenfalls gelistet. Auch auf der Website des ICTI-CARE-Process werden entsprechende Recherchemöglichkeiten angeboten.
Nachfragen bei Händlern und Herstellern
Bleibt der Verbraucher trotz dieser Hilfen im Ungewissen stecken, können nur noch Nachfragen beim Händler zur Aufklärung über die Produktionsumstände beitragen – kompetente Beratung vorausgesetzt. Trägt auch dieser Versuch nicht zur Klärung bei, bleibt zumindest ein Trost: Es ist wichtig, dass diese Fragen vor Ort gestellt werden. Denn langfristig sorgen kritische Nachfragen für die Aufmerksamkeit der Spielzeugindustrie. Merken Hersteller und Handel, dass soziale Kriterien immer öfter Kaufkriterien sind, werden sie reagieren. Das zeigen die bisherigen Erfolge, die ohne eine breite Öffentlichkeit nicht zustande gekommen wären und die vielerorts schon zu einer Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Spielzeugindustrie geführt haben.
Stand: Dezember 2005
Weiterführende Informationen auf www.verbraucherbildung.de :
Unterrichtsmaterialien und Fachbeiträge
- Vordenken - Nachdenken: Konsumenten lernen nachhaltiger konsumieren. Sieben Module Verbraucherbildung für Erwachsene von Hildegard Mackert, Karl Kollmann, Maria Schuh, Ulli Zimmermann (2003). Modul 2: Haben oder Sein? Nachhaltige Lebensstile und Lebensqualität.
Allgemeine Informationen zu den Modulen
Modul 2: Haben oder Sein? Nachhaltige Lebensstile und Lebensqualität
Hintergrundinformationen 2. Modul 300.66 KByte
Methodisch-didaktische Materialien 2. Modul 2.56 MByte - The Ecological Footprint and Sustainable Consumption. Englischsprachige Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Dr. Philip Devlin (2003).
Download der Unterrichtseinheit (.pdf) 519.79 KByte
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) 30.0 kByte - Auf großem Fuße - Nachhaltiges Verhalten am Beispiel des ökologischen Fußabdrucks. Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Matthias Schnauss (2003).
Download der Unterrichtseinheit (.pdf) 852.63 KByte
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) 67.6 kByte - Auf großem Fuße - Nachhaltiges Verhalten am Beispiel des ökologischen Fußabdrucks. Fachbeitrag mit Hintergrundinformationen von Matthias Schnauss (2003).
Download des Fachbeitrages (.pdf) 332.21 KByte
Inhaltsverzeichnis des Fachbeitrages (.pdf) 47.0 kByte
In unserem Online-Shop finden Sie zudem noch folgende Titel mit weiterführenden Informationen:
Auf der Website des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. finden Sie folgende Dokumente:
- Fair gehandeltes Spielzeug: Verbraucher bleiben ratlos im Geschäft. vzbv: Produktsiegel soll mehr Klarheit geben (Pressemitteilung)
- Billigspielzeug aus Fernost: Vor dem Einkauf wird gewarnt. Edda Müller: "Unwürdige Arbeitsbedingungen bei Kinderspielzeug sind unerträglich" (Pressemitteilung)
Weiterführende Informationen anderer Anbieter:
- So bringen Sie Menschenrechte ins Spiel! Eine Handreichung der Aktion „fair spielt“ für Verbraucherinnen & Verbraucher. Herausgegeben vom Bischöflichen Hilfswerk Misereor, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB), dem Nürnberger Bündnis Fair Toys, dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und der Werkstatt Ökonomie. Gefördert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen der Kampagne "Echt gerecht. Clever kaufen".
- Für faire Regeln in der Spielzeugproduktion – alle sollen gewinnen. Informationen und Aktionsideen für Unterricht, Jugend und Erwachsenenbildung. Herausgegeben von der Aktion „fair spielt“. ISBN 3-88916-235-5
- Spielverderber: Das Geschäft mit dem Kinderspielzeug. Begleitbuch zur Aktion „fair spielt“. ISBN 3-931988-08-2
- Website des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (ICTI) mit Informationen über den Verhaltenskodex von ICTI und den ICTI-CARE-Prozess, mit Listen der zertifizierten Lieferanten („Seal of Compliance“) und der Markenfirmen, die sich verpflichtet haben, ab einem bestimmten Datum nur noch bei zertifizierten Lieferanten einzukaufen („Date Certain Database“).
- Eine Firmenübersicht zum Stand der Umsetzung des Kodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (ICTI) bei Zulieferunternehmen deutscher Spielwarenhersteller findet sich auf der Website der Werkstatt Ökonomie sowie auf der Website der Aktion „fair spielt“.
- Kampagne des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft: „Echt gerecht - clever kaufen". Informationen zu nachhaltig und fair produzierten Spielwaren.
- Informationen des Online-Angebotes Label Online über Siegel, Sicherheit und Verhaltenskodizes der Industrie.