Ob Auto, Kleidung oder Lebensmittel: Was wir kaufen, wie wir produzieren lassen, hat direkten Einfluss auf unsere Umwelt. Derzeit ist dieser Einfluss kein guter: Jeder Europäer verbraucht mehr als doppelt so viele natürliche Ressourcen wie ihm eigentlich zustünden. Nachfolgende Generationen und Menschen in anderen Teilen der Welt werden so der Möglichkeit beraubt, ihren Lebensstil selbst zu wählen. Die Alternative heißt nachhaltiger Konsum. Mit Verzicht hat das nichts zu tun – mit einem Mehr an Lebensqualität, sozialer Gerechtigkeit und Umweltschutz eine Menge.
Nicht nur wir Europäer leben, als gäbe es die Erde zweimal. Auch in anderen Industrieländern herrschen Konsumgewohnheiten vor, die durch übermäßigen Verbrauch geprägt sind. Darunter leiden nicht nur die natürlichen Ressourcen unserer Umwelt und künftige Generationen, häufig erweisen wir damit auch unserer eigenen Lebensqualität einen Bärendienst. Beispiele gibt es in jedem Konsumbereich.
Beispiel Lebensmittel
Während die Menge verzehrter Lebensmittel in den letzten zwanzig Jahren annähernd gleich geblieben ist, hat sich im selben Zeitraum der Energieaufwand für Lebensmitteltransporte innerhalb Deutschlands verdoppelt. Das schlägt sich unter anderem in steigenden Emissionen Klima verändernder Treibhausgase und anderer Schadstoffe (Feinstaub) nieder. Die Verkehrswege in Deutschland beanspruchen mittlerweile eine Fläche von der Größe Thüringens. Die Konsequenzen hat der Verbraucher zu tragen: steigende Lärm- und Gesundheitsbelastungen, weniger Rückzugsmöglichkeiten. Und qualitativ minderwertige Waren: denn Gemüse und Obst, das erst nach einer Odyssee auf dem Teller landet, verliert an Geschmack und Nährstoffgehalt.
Beispiel Kleidung
Bei der Produktion konventioneller Baumwolle gelangen Unmengen von Chemikalien in Gewässer und die Nahrungskette. Der konventionelle Baumwollanbau verursacht jährlich 20 Prozent des weltweiten Pestizideinsatzes und fordert in den Anbauländern zahlreiche Tote. Der Verbraucher hierzulande profitiert scheinbar von sinkenden Preisen, bezahlt diese aber mit Allergien und anderen Gesundheitsbelastungen. Vermeintliche Preisvorteile werden nicht nur auf der Haut der Konsumenten ausgetragen, sondern auch auf dem Rücken der Beschäftigten in den Produzentenländern: quasi feudale Arbeitsverhältnisse, fehlende Sicherheitsbestimmungen, Gewerkschaftsverbote und 16-Stunden-Tage bei unzureichender Entlohnung gehören dort immer noch zum Alltag.
Beispiel Mobilität
Für ein Auto, das selbst eine Tonne wiegt, werden etwa 25 Tonnen Material für die Produktion umgesetzt. Der Großteil, über 21 Tonnen, fällt als Abraum für die Gewinnung der notwendigen Rohstoffe an. Jedes Auto wird irgendwann in der Höhe seines Eigengewichts zu Abfall. Im Vergleich mit dem Verkehrsmittel Bahn verursachen Autos im Personenverkehr zudem bis zu dreimal mehr die Gesundheit gefährdende Schadstoffe wie Stickoxide und Rußpartikel. Die zusätzlichen Belastungen – Unfälle mit zahlreichen Toten und Verletzten, schlechtere Wohnumfeldbedingungen, erhöhte Lärm- und Gesundheitsbelastungen – tragen wiederum jeder Einzelne und die Gesellschaft.
Der hohe Preis des Raubbaus
Für unseren Lebensstil zahlen wir einen hohen Preis: Gesundheitsbelastungen, geminderte Lebensqualität, rasant schwindende natürliche Ressourcen und sich verschärfende soziale Ungerechtigkeiten. Während jedoch in den wohlhabenden Teilen der Welt regelrecht verschwenderisch konsumiert wird, sind große Teile der Weltbevölkerung häufig nicht in der Lage, ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Und schon bald werden auch die nachfolgenden Generationen in unseren Breitengraden diesen kostspieligen Lebensstil nicht halten können – die notwendigen Ressourcen fallen schlicht unserem Raubbau zum Opfer.
Nachhaltiger Konsum …
Wollen wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen und dem Anspruch globaler sozialer Gerechtigkeit gerecht werden, müssen wir unsere Gewohnheiten auf den Prüfstand stellen. Eine Lösung zur Bewältigung dieser Herausforderungen heißt nachhaltiger Konsum. Damit wird ein Lebens- und Konsumstil beschrieben, der den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne künftigen Generationen die Möglichkeit zu nehmen, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren eigenen Lebensstil selbst zu wählen.
Nachhaltiger Konsum zeichnet sich durch die Nutzung von Waren und Dienstleistungen aus, die grundlegende menschliche Bedürfnisse befriedigen und zugleich für ein Mehr an Lebensqualität stehen. Nachhaltiger Konsum minimiert den Verbrauch natürlicher Ressourcen, verringert den Einsatz giftiger Stoffe und die Emission von Schadstoffen und sichert die Bedürfnisbefriedigung künftiger Generationen. Nachhaltiger Konsum macht ernst mit fairen Bedingungen in Handel und Produktion, sichert die Wohlfahrt aller und ist sozial gerecht. Für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt bedeutet nachhaltiger Konsum somit Zukunftsorientierung und die Gleichrangigkeit der drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales.
… und die Macht der Verbraucher
Bei der Umsetzung nachhaltiger Lebens- und Konsumstile wird dem einzelnen Verbraucher ein hoher Stellenwert beigemessen. Während in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in erster Linie Unternehmen für die wachsende Umweltzerstörung und soziale Ungleichheiten verantwortlich gemacht wurden, hat sich diese Perspektive in den letzten zwanzig Jahren verschoben.
Das spricht die Unternehmen und den Staat nicht von Verantwortung frei. Auch künftig müssen Wirtschaft, Staat und Nichtregierungsorganisationen Verantwortung übernehmen. Die Politik etwa durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen, die Wirtschaft durch Übernahme sozialer und ökologischer Verantwortung, Verbraucher- und Umweltschutzverbände durch deutlich artikulierte Interessensvertretung und Aufklärungsarbeit. Daneben braucht der Prozess hin zu mehr Nachhaltigkeit jedoch vor allem die Initiative und das Engagement jedes einzelnen Verbrauchers.
Wirtschaft und Politik werden durch Nachfrage der Konsumenten und die Interessen der Bürger gesteuert. Fragt der Verbraucher sozial und ökologisch produzierte Waren und Dienstleistungen nach, wird die Wirtschaft diese Nachfrage befriedigen – so wie heute die Nachfrage nach billigen Lebensmitteln oder preiswerten Kleidungsstücken befriedigt wird. Setzt der Bürger Aspekte der nachhaltigen Entwicklung und des Umweltschutzes auf die politische Agenda, wird die Politik reagieren müssen – Atomausstieg und Agrarwende sind da nur zwei erfolgreiche Beispiele.
Nachhaltiger Konsum muss noch zu einem Anliegen der Verbraucher gemacht werden
Jeder Mensch ist somit in seiner Rolle als Konsument und Bürger in einer mächtigen Position und kann Weltpolitik an der Ladentheke mitgestalten. Jedoch ist die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen nicht per se ein Anliegen der Verbraucher. Tatsächlich stehen die Ziele der nachhaltigen Entwicklung in vielen Fällen im Gegensatz zu den tatsächlichen Konsumwünschen. So werden nur die wenigsten Verbraucher etwa gewillt sein, auf Fernreisen oder ihr Auto zu verzichten.
Für die Verbraucherarbeit bedeutet das zweierlei: Zum einem muss die Informations-, Aufklärungs- und Beratungsarbeit über die Notwendigkeit eines nachhaltigen Konsums weiter intensiviert werden. Das bedeutet auch künftig, Produktionsbedingungen und Transportwege transparenter zu machen, die soziale und ökologische Wahrheit von Preisen aufzudecken und über die Folgen unserer Konsumgewohnheiten für die Lebensqualität jedes Einzelnen aufzuklären.
In einem zweiten Schritt müssen dann Alternativen aufgezeigt werden, um den Verbrauchern Anknüpfungspunkte für die Veränderung ihres eigenen Nachfrageverhaltens zu geben. Verbraucherarbeit und -bildung muss dazu möglichst konkrete Handlungsoptionen aufzeigen. Gelingen wird das jedoch nur mit, nicht gegen persönliche Lebensgewohnheiten. Moralisierende Ermahnungen wirken kontraproduktiv.
Nachhaltigkeit durchsetzen: Nicht gegen, sondern mit dem Verbraucher
Trotz zunehmend individualisierter Lebensstile gibt es für die Ansprache der unterschiedlichen Verbrauchergruppen in allen Konsumbereichen Anknüpfungspunkte. In Sachen Ernährung kann dies beispielsweise der Wunsch bestimmter Konsumentengruppen nach gesunden Lebensmitteln oder nach artgerechter Tierhaltung sein, im Bereich Bekleidung der Anspruch nach sozialer Gerechtigkeit oder qualitativ hochwertigen Waren, im Bereich Mobilität der Hinweis auf entspanntere und preiswertere Anfahrtswege mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln, im Bereich Wohnen der Verweis auf umweltfreundliche, unbelastete und die Gesundheit erhaltende Baustoffe. Bestimmte Gruppen lassen sich zudem für Ziele des nachhaltigen Konsums mit Hinweisen auf längerfristige Einsparungen – etwa beim Kauf langlebiger, Energie und Wasser sparender Haushaltsgeräte – gewinnen.
Anforderungen an die Politik
Neben dieser kommunikativen Strategie, die sich direkt an den Konsumenten richtet, muss die Verbraucherarbeit auch in Zukunft auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen durch die Politik Einfluss nehmen. Nur so können Barrieren abgebaut werden, die heute der Umsetzung nachhaltiger Lebensstile entgegenstehen.
Sollen nachhaltige Waren und Dienstleistungen aus ihrem Nischendasein herausgeführt werden, muss die Politik Vorfahrt für Nachhaltigkeit gewähren. Mit der so genannten Agrarwende der letzten Bundesregierung wurde im Bereich Lebensmittel ein Schritt in diese Richtung gegangen. Das Prinzip „Klasse statt Masse“ muss nun auf andere Bereiche ausgedehnt werden: etwa durch Förderrichtlinien, die Anreize für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen schaffen.
Oft werden dem Verbraucher noch die Informationen vorenthalten, mit denen er feststellen kann, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung einen positiven Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Den meisten Waren ist nicht anzusehen, ob bei der Herstellung beispielsweise nur wenig Klimagase freigesetzt, wenig Energie verbraucht, Umweltschäden minimiert oder soziale Standards eingehalten wurden. Auch wenn es eine Fülle von Labeln und Produktkennzeichnungen unterschiedlicher Herkunft gibt, bilden diese überwiegend nur eine Nachhaltigkeitsdimension ab – für den Verbraucher bleibt eine Zuordnung zu allen Nachhaltigkeitszielen schwierig. Ein einheitliches Nachhaltigkeits-Siegel würde verantwortungsvolle Konsumentscheidungen erleichtern.
Orientierungshilfe für den Verbraucher: Der nachhaltige Warenkorb
Trotzdem kann jeder Mensch bereits in den umwelt- und sozialverträglichen Konsum einsteigen. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet der so genannte nachhaltige Warenkorb, der auf eine Initiative von Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V., als Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung zurückgeht. Dieser Warenkorb schlägt eine Produktpalette vor, die sich als Alternative zum statistischen Warenkorb versteht und die Bedürfnisfelder Nahrung, Textilien, Wohnen, Mobilität, Tourismus und Finanzdienstleistungen umfasst. Der nachhaltige Warenkorb wirbt dafür, sich jeweils für das bessere, das nachhaltigere Produkt zu entscheiden. Seine Alltagstauglichkeit wurde bereits in Testhaushalten erprobt. Dabei erwies er sich als eine gute Unterstützung bei der Suche nach qualitativ hochwertigen und zugleich ökologisch, sozial und ethisch unbedenklichen Produkten. Die für den nachhaltigen Warenkorb entwickelten Handlungsempfehlungen für einen nachhaltigeren Konsumstil dokumentieren wir auf einer separaten Seite.
Einkaufsführer und Informationskampagnen
Daneben informieren einige Einkaufsführer und Informationskampagnen über Möglichkeiten, das eigene Konsumverhalten nachhaltiger zu gestalten. Konsumenten, die gezielt nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die ökologisch und sozial verträglich sind, erhalten auf der Website www.oeko-fair.de Unterstützung. Das öko-faire Branchenbuch listet sowohl Unternehmen auf, die solche Produkte im Sortiment haben, als auch Verbände, die sich für ökologisches und soziales (Kauf-) Verhalten engagieren.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Initiative EcoTopTen. EcoTopTen stellt konkrete Empfehlungen für attraktive, nachhaltige Waren und Dienste vor, um so aus Umwelt- und Kostensicht sinnvolle Kaufentscheidungen zu unterstützen. Produkte und Dienstleistungen aus den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Energieverbrauch, Kommunikation, Textilien und Ernährung werden dazu für Verbraucher in einem Ranking aufbereitet.
Stand: Februar 2006
Weiterführende Informationen auf www.verbraucherbildung.de :
Unterrichtsmaterialien und Fachbeiträge
- Vordenken - Nachdenken: Konsumenten lernen nachhaltiger konsumieren. Sieben Module Verbraucherbildung für Erwachsene von Hildegard Mackert, Karl Kollmann, Maria Schuh, Ulli Zimmermann (2003). Modul 2: Haben oder Sein? Nachhaltige Lebensstile und Lebensqualität.
Allgemeine Informationen zu den Modulen
Modul 2: Haben oder Sein? Nachhaltige Lebensstile und Lebensqualität
Hintergrundinformationen 2. Modul
Methodisch-didaktische Materialien 2. Modul (2.56 MByte) - The Ecological Footprint and Sustainable Consumption. Englischsprachige Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Dr. Philip Devlin (2003).
Download der Unterrichtseinheit (.pdf)
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) - Auf großem Fuße - Nachhaltiges Verhalten am Beispiel des ökologischen Fußabdrucks. Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Matthias Schnauss (2003).
Download der Unterrichtseinheit (.pdf)
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) - Auf großem Fuße - Nachhaltiges Verhalten am Beispiel des ökologischen Fußabdrucks. Fachbeitrag mit Hintergrundinformationen von Matthias Schnauss (2003).
Download des Fachbeitrages (.pdf)
Inhaltsverzeichnis des Fachbeitrages (.pdf) - Textilien – Eine Unterrichtsidee zu Nachhaltigkeit und Globalisierung. Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Dr. Eva Schmidt (2003).
Download der Unterrichtseinheit(.pdf)
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) - Auto-mobil? Ein Beitrag zur Verkehrsproblematik. Fachbeitrag mit Hintergrundinformationen von Dr. Armin Kremer (2003)
Download des Fachbeitrages (.pdf)
Inhaltsverzeichnis des Fachbeitrages (.pdf) - Regionale Lebensmittel – Lebensmittel aus der Region. Fachbeitrag mit Hintergrundinformationen von Elisabeth Dietz (2004)
Download des Fachbeitrages (.pdf)
Inhaltsverzeichnis des Fachbeitrages (.pdf) - Regionale Lebensmittel – Lebensmittel aus der Region. Unterrichtseinheit mit didaktischen Materialien von Elisabeth Dietz (2004)
Download der Unterrichtseinheit (.pdf)
Inhaltsverzeichnis der Unterrichtseinheit (.pdf) - Orientierung im „Siegelwald“. Fachbeitrag mit Hintergrundinformationen von Eva Günther (2004)
Download des Fachbeitrages (.pdf)
Inhaltsverzeichnis des Fachbeitrages (.pdf)
Standpunkte
- Zukunft macht Schule. Rede zur nationalen Auftaktveranstaltung zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" von ZDF, UNESCO und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung am 13. Januar 2005, Mainz. Vortrag von Prof. Dr. Edda Müller, stellvertretende Vorsitzende des Rates für nachhaltige Entwicklung und Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
- Verbraucherbildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Verantwortung für die Zukunft übernehmen. Beitrag von Hildegard Mackert, Referentin für Fortbildung, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Herbst 2004.
Online-Kurs
In unserem Online-Shop finden Sie zudem noch folgende Titel mit weiterführenden Informationen:
Weiterführende Informationen auf der Website des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V.
- Nachhaltiger Konsum als kommunikative und als politische Aufgabe (Pressemitteilung)
- Weltpolitiker und Unternehmer von der Ladentheke aus - vzbv wirbt für nachhaltigen Konsum und fordert Handeln der Politik (Pressemitteilung)
- Nachhaltiger Konsum aus Sicht der Verbraucher. Rede von Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., auf dem Forum Nachhaltigkeit "Nachhaltiger Konsum: Utopie oder Geschäftsstrategie?", veranstaltet von der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham Germany) am 12. April 2005 in Berlin (PDF-Dokument)
Weiterführende Informationen anderer Anbieter:
- Rat für Nachhaltige Entwicklung
- Lexikon der Nachhaltigkeit: Das deutschsprachige Internet-Lexikon der Aachener Stiftung Kathy Beys zum Thema Nachhaltigkeit
- Informationen zum Thema Nachhaltigkeit im deutschen Teil des internationalen UNESCO Bildungsservers D@dalos
- „Echt Gerecht. Clever kaufen“ – Informationskampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Fair im Trend – Konsum mit Zukunft. Broschüre der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zum Thema nachhaltige Entwicklung (PDF-Datei)
- Die neue Ess-Klasse – Einkaufstraining zur nachhaltigen Ernährung von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz (PDF-Datei)