Weiterführende Informationen
Weiterführende Informationen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V.
- Positionspapier des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zur Verbesserung der Produktqualität, 05.09.2007.
- Bundesregierung muss jetzt handeln – Erneute Rückrufaktion von Mattel erschüttert Vertrauen der Verbraucher. Pressemitteilungen des vzbv, 05.09.2007.
- vzbv fordert Abschaffung der CE-Kennzeichnung. Gerd Billen: „Gefährliche Scheinsicherheit für Verbraucher“. Pressemitteilungen des vzbv, 17.08.2007.
Weiterführende Informationen auf verbraucherbildung.de
- Thema des Monats: Fair produziertes Spielzeug: Nur informierte Verbraucher haben die Wahl.
Weiterführende Informationen anderer Anbieter
- Ratgeber: Spielzeug: gesund – sicher – schadstofffrei. Herausgegeben von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. Bestellung über den vzbv-Online-Shop, Preis: 4,90 Euro.
- Ende November 2007 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. eine Broschüre mit Hinweisen zum Kauf sicherer Kinderprodukte veröffentlicht. Die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Publikation informiert auf 64 Seiten über die Bedeutung der einzelnen Kennzeichen, über Überwachungssysteme und das richtige Verhalten bei Mängeln. Allgemeine Sicherheitstipps stehen hier neben ganz konkreten Hinweisen für den Kauf und die Nutzung von Produkten für Kinder in ganz unterschiedlichen Bereichen.
- Europäische Spielzeugrichtlinie: Richtlinie 88/378/EWG des Rates vom 3. Mai 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherheit von Spielzeug.
- Website des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX, das in der EU alle gefährlichen Konsumgüter dokumentiert, ausgenommen Nahrungs- und Arzneimittel sowie medizinische Geräte. Erfasst werden sowohl Maßnahmen der einzelstaatlichen Behörden als auch freiwillige Maßnahmen der Hersteller und Händler. Die Kommission veröffentlicht jeden Freitag eine wöchentliche Übersicht über gefährliche Produkte, die ihr von den einzelstaatlichen Behörden gemeldet wurden. Darin sind alle Informationen über das Produkt, die von ihm ausgehende Gefahr und die Maßnahmen zusammengefasst, die in dem betreffenden Land ergriffen wurden.
- Eine deutsche Übersetzung der jeweils aktuellen RAPEX-Meldungen bietet das Europäische Verbraucherzentrum an.
- Zeichen auf Spielzeug: Kurzinformation der Verbraucherzentrale Thüringen zu Spielzeugsiegeln und Gütezeichen.
- Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums Kiel. Das Heft „Grenzenloser Spielspaß" behandelt grundsätzliche Fragen der Sicherheit von Spielzeug und gibt pädagogische Tipps. Außerdem finden sich hierin verbraucherpolitische Forderungen und Erklärungen zu Sicherheitszeichen.
- Website der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Die BAG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit auf die Gefahren für Kinder im Heim- und Freizeitbereich aufmerksam zu machen, Maßnahmen zur Verhütung von Kinderunfällen zu entwickeln und vernetzend tätig zu sein. Die Website hält dazu unter anderem Angebote für Eltern und Betreuungspersonen bereit, die über Unfallrisiken in Heim und Freizeit informieren und Sicherheitshinweise und Tipps geben. Für Fachleute berichtet die BAG über Hintergründe zur Unfallprävention in Deutschland und bietet Daten zur Unfallhäufigkeit.
- Gefährliche Verbraucherprodukte aus China: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bärbel Höhn, Ulrike Höfken, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, 24.09.2007.
- Statement des Europäischen Büros der Verbraucherorganisationen (BEUC) zu den gehäuften Rückrufaktionen des Spielzeugherstellers Mattel.
- Informationen des Bundesinstitutes für Risikobewertung. Auf der Website finden sich unter anderem Pressemitteilungen und Warnhinweise des Institutes.
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