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Im Brennpunkt: Klima und Ernährung: Es geht auch um die Wurst
Der Klimawandel drückt vielen Menschen auf den Magen. Da muss was passieren, finden sie, aber was kann man als Einzelner schon machen? Eine ganze Menge, sagen Verbraucherschützer. Anfangen mit der persönlichen Klimaschutzoffensive kann man fast immer und überall. Zum Beispiel bei der eigenen Ernährung. Denn was wir essen, hat ungefähr einen ebensogroßen Einfluss auf die Erderwärmung wie die Art, mit der wir uns fortbewegen. Klima- und Konsumexperten vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., vzbv, und den Verbraucherzentralen raten daher zur Beachtung einiger einfacher Faustregeln, mit denen jeder Mensch seine persönliche CO2-Bilanz entlasten kann. Sie bieten gleichzeitig Chancen auf ein gesünderes Leben. weiter
Aktuelle Schlaglichter

Fachtagung: Orientierung im Konsumdschungel?! Verbraucherbildung
Der gemeinnützige Verein „Haushalt in Bildung und Forschung“ (HaBiFo) führt am 12. und 13. Februar im brandenburgischen Potsdam seine Jahrestagung durch. HaBiFo setzt sich unter anderem für die feste Verankerung der haushaltsbezogenen Bildung in allgemeinbildenden Schulen ein und möchte in Potsdam klären, wie Bildungsarbeit Verbrauchern mehr Orientierung im Konsumdschungel geben kann. weiter

Selbstlernkurs für Schüler: Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet.
Wo trifft die Meinungsfreiheit im Internet an ihre Grenzen? Welche Bilder oder Dateien unterliegen Urherberrechten? Diese und weitere Fragen klärt eine neue Online-Unterrichtseinheit auf der Website www.lehrer-online.de. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse, die den Kurs im Selbststudium absolvieren können.
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Regierungsberater: nachhaltigen Konsum ermöglichen.
Ist in der heutigen Konsumgesellschaft ein umwelt- und sozialverträglicher Konsum möglich? Ja, meint der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), ein Beratungsgremium der Bundesregierung zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Dafür bedürfe es aber politischer Weichenstellungen und neuer Leitbilder. Der RNE beschreibt sie in einem Empfehlungspapier. weiter

vzbv: Gesunde Ernährung braucht mehr Information und Bildung
66 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen gelten hierzulande als übergewichtig. Ändern könnte das nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) eine verständliche Nährwert-Kennzeichnung von Lebensmitteln. Der hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag jedoch eine Absage erteilt. weiter

Neues Unterrichtsmaterial lädt zum konsumkritischen Stadtrundgang ein
Die meisten modernen Produkte, seien es Süßigkeiten, Turnschuhe oder Handys, umreisen erst die ganze Welt, bevor sie bei uns im Laden landen. Oft geht die Herstellung dieser Waren in den Produzentenländern allerdings mit ökologischen oder sozialen Problemen einher, die dem Endprodukt nicht anzusehen sind. Eine neue vom vzbv vorgelegte Unterrichtseinheit macht sich auf die Spur dieser Produkte und zeigt Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines konsumkritischen Stadtrundgangs, wo sie in der eigenen Kommune zu finden sind und wie die Jugendlichen mit ihrer Einkaufsmacht auf Besserungen drängen können. Das Unterrichtsmaterial stellt der vzbv kostenlos zur Verfügung. Es eignet sich für den Unterricht in der Sekundarstufe II, kann aber auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden. weiter
Verbraucherforschung aktuell
Verbraucherforschung aktuell erscheint alle zwei Monate und gibt einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und wichtige Neuerscheinungen zu den Themen Verbraucherverhalten, Ernährungs- und Verbraucherpolitik.

Ausgabe 6 - November 2009
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Methode des Monats
Besitz-Reflektion
Ein methodischer Vorschlag, der für die gesellschaftliche Situation in der Wohlstandsgesellschaft sensibilisiert. Geeignet für Einzel- und Gruppenarbeit
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Broschüren + Ratgeber
Geldanlage ganz konkret
Der im Jahr 2009 in erster Auflage erschienene Ratgeber bietet auf 254 Seiten leicht verständliches und umfassendes Praxiswissen zum Thema Geldanlage. Die Bandbreite reicht von Grundlagen wie der Ermittlung der eigenen Anlageziele und dem Aufbau eines Finanzplans bis hin zur Erläuterung der wichtigsten Anlageformen und den damit verbundenen Kosten, Chancen und Risiken.
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