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Daten- und Persönlichkeitsschutz im Netz: neue Unterrichtsideen von klicksafe.de
Der Schutz persönlicher Daten war Anfang Februar Thema des internationalen Safer Internet Day (SID). Der SID findet jährlich in Dutzenden Ländern statt. In Deutschland beteiligten sich dieses Jahr mehr als 60 Institutionen, Schulen und Verbände mit eigenen Veranstaltungen und Seminaren. Klicksafe.de, der deutsche Knotenpunkt des Safer Internet Programms der Europäischen Union, hat anlässlich des SID neue Unterrichtsmaterialien veröffentlicht. Schülerinnen und Schüler können damit den sicheren Umgang mit ihren persönlichen Daten im Netz trainieren.
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Schülerwettbewerb sucht „Recyclingpapier-Champions 2010“
Die Initiative Pro Recyclingpapier sucht noch bis zum 16. März mit einem Wettbewerb nachahmenswerte Beispiele für den Einsatz von Recyclingpapier in Schulen. Den fünf besten Ideen winken Preise im Wert von 5.000 Euro. Teilnehmen können ganze Klassen oder einzelne Schülerinnen und Schüler. Die Initiative Pro Recyclingpapier – eine Allianz von 23 Unternehmen verschiedener Branchen – will Kinder und Jugendliche so über die Vorteile der Alternative zu Frischfaserpapier aufklären und sie für den Klima- und Ressourcenschutz gewinnen. Schulen können mit einem stärkeren Rückgriff auf Recyclingpapier ihr eigenes Budget und die Umwelt entlasten. weiter
Unterrichtsmaterialien für praxisnahen Physik- und Chemieunterricht veröffentlicht
Naturwissenschaften wie Physik oder Chemie gelten vielen Schülerinnen und Schülern als trocken, theoretisch und unattraktiv. Wie wenig dieses angestaubte Bild mit der Wirklichkeit zu tun hat, will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im jüngst eingeläuteten Wissenschaftsjahr 2010 zeigen. Es steht unter dem Motto „Die Zukunft der Energie“ und soll junge Menschen durch praxisnahen Unterricht für die naturwissenschaftliche Forschung begeistern. Eine ganze Reihe Unterrichtsmaterialien zur Energieforschung hat das Ministerium jetzt gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein „Schulen ans Netz“ auf einer eigenen Website zusammengetragen. Weitere sollen folgen. weiter
vzbv: Verbrauchertäuschungen und Mogelpackungen bei Lebensmitteln unterbinden
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., vzbv, hat aus Anlass der Internationalen Grünen Woche 2010 ein Fünf-Punkte-Programm zur Lebensmittel- und Ernährungspolitik vorgelegt. Darin fordert der Verbraucherschutzverband unter anderem mehr Ehrlichkeit und Transparenz von der Lebensmittelbranche und bessere Lebensmittelkontrollen. Gerade in Kantinen und Restaurants, heißt es in dem Papier, seien sie nötig. Außerdem verlangt die in Berlin ansässige Dachorganisation von 41 deutschen Verbraucherverbänden den ökologischen Ballast zu verringern, den die Herstellung von Lebensmitteln nach sich zieht. Verbraucher in Deutschland sehnen sich vor allem nach Informationen, mit denen sie klimafreundlicher konsumieren können.
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Öko-korrekte Mode auf dem Prüfstand: Institut sieht Besserungsbedarf
Nachhaltig produzierte Mode erlebte in den vergangenen Jahren einen kleinen Boom. Wie nachhaltig die Anbieter wirklich arbeiten, wollte jetzt das Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene aus dem nordrhein-westfälischen Siegburg wissen, einem Mitträger der deutschen „Kampagne für saubere Kleidung“, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungs- und Sportartikelindustrie einsetzt. Das Institut hat jetzt bei einigen Anbietern nachgefragt, die nach eigenen Angaben nachhaltig produzieren, welche Sozial- und Umweltstandards sie berücksichtigen. Das Ergebnis, schreibt Südwind, sei „ernüchternd“. weiter
Einfach besser Einkaufen: Neue Broschüre zeigt, wie das geht
Umweltfreundlich und fair konsumieren ist heute schon möglich – so lautet die Kernaussage des Einkaufsführers „Der Nachhaltige Warenkorb. Einfach besser einkaufen“. Herausgeber der jüngst neu aufgelegten und überarbeiteten Broschüre ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung, ein Beratungsgremium der Bundesregierung, dem 13 Personen des öffentlichen Lebens angehören. Mit dem Leitfaden will der Rat Verbraucherinnen und Verbraucher bei nachhaltigeren Einkaufentscheidungen unterstützen. Tipps gibt es sowohl für den alltäglichen Einkauf als auch für größere Anschaffungen. weiter
Klimaschutz in Schulen: neues Unterrichtsmaterial und Geld für Aktionstage
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat Ende 2009 neue Unterrichtsmaterialien zum Thema Klimaschutz veröffentlicht. Im Vordergrund des 26-seitigen Arbeitsheftes für Grundschulen steht die spielerische Annäherung an dieses Phänomen. Naturwissenschaftliche Aspekte der Erderwärmung kommen ebenso zur Sprache wie der Einfluss des persönlichen Lebensstils auf die weiterhin steigenden CO2-Emissionen. Schulen und Bildungseinrichtungen, die einen Klimaaktionstag durchführen wollen, können zudem eine finanzielle Unterstützung beantragen.
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Plastic Planet: Film dokumentiert folgenschwere Plastikflut
Schnuller, Zahnbürsten, Autos: In jedem dieser Produkte steckt Plastik, ein sehr langlebiges Produkt. Bis es sich zersetzt, können Hunderte von Jahren vergehen. Schon heute türmen sich riesige Plastik-Müllberge zu Lande auf, auch die Ozeane sind verdreckt. „Wir sind Kinder des Plastikzeitalters“ sagt der österreichische Regisseur und Autor Werner Boote. Er hat sich mit einem Filmteam auf eine weltweite Spurensuche gemacht, ihr Ergebnis ist ab 25. Februar in deutschen Kinos zu sehen. Der Dokumentarfilm „Plastic Planet“ eignet sich auch für den Einsatz in der Schule. Der Filmverleih stellt begleitendes Unterrichtsmaterial kostenlos zur Verfügung. weiter
GoodWeave: neues Siegel von RugMark zeichnet Teppiche ohne Kinderarbeit aus
Handgeknüpfte Teppiche aus Indien, Pakistan oder Nepal schmücken unzählige deutsche Wohnzimmer. Was man ihnen nicht ansieht: Zu häufig waren es Kinder, die die Teppiche knüpften mussten, oft in Schuldknechtschaft, also ohne Bezahlung. Rund 250.000 Kinderarbeiter soll es allein in Südasien geben, weltweit sind es nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO über 210 Millionen Mädchen und Jungen unter 14 Jahren. Die gemeinnützige Stiftung RugMark International will dagegen etwas tun: Sie hat ein neues Qualitätssiegel für Teppiche entwickelt, die ohne Kinderarbeit hergestellt wurden. Es soll auch für soziale und ökologische Fairness stehen. weiter
Fachtagung: Orientierung im Konsumdschungel?! Verbraucherbildung
Der 1994 gegründete gemeinnützige Verein „Haushalt in Bildung und Forschung“ (HaBiFo) führt am 12. und 13. Februar im brandenburgischen Potsdam seine Jahrestagung durch. HaBiFo setzt sich unter anderem für die feste Verankerung der haushaltsbezogenen Bildung in allgemeinbildenden Schulen ein und möchte in Potsdam klären, wie Bildungsarbeit Verbrauchern mehr Orientierung im Konsumdschungel geben kann. Bildungsexperten des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V., vzbv, unterstützen die Tagung mit eigenen Fachbeiträgen.
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Selbstlernkurs für Schüler: Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet
Wo trifft die Meinungsfreiheit im Internet an ihre Grenzen? Welche Bilder oder Dateien unterliegen Urherberrechten? Und was muss ich beachten, wenn ich einen eigenen Film oder Podcast im Internet veröffentlichen möchte? Diese und weitere Fragen klärt eine neue Online-Unterrichtseinheit auf der Website www.lehrer-online.de. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse, die den Kurs im Selbststudium absolvieren können. weiter
Regierungsberater: nachhaltigen Konsum in der Konsumgesellschaft möglich machen
Ist in der heutigen Konsumgesellschaft ein umwelt- und sozialverträglicher Konsum möglich? Ja, meint der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), ein Beratungsgremium der Bundesregierung zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Dafür bedürfe es aber politischer Weichenstellungen und neuer Leitbilder. Das „Einwegdenken“, das Verbrauch belohne, natürliche Ressourcen „vernutzt“ und nach Gebrauch nicht in den Naturkreislauf zurückgebe, müsse durchbrochen werden, so die Räte. Wie das funktionieren kann, zeigen sie in einem Ende November der Bundesregierung vorgelegten Empfehlungspapier. weiter
Klimaschutz in Schulen: neues Unterrichtsmaterial und Geld für Aktionstage
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat Ende 2009 neue Unterrichtsmaterialien zum Thema Klimaschutz veröffentlicht. Im Vordergrund des 26-seitigen Arbeitsheftes für Grundschulen steht die spielerische Annäherung an dieses Phänomen. Naturwissenschaftliche Aspekte der Erderwärmung kommen ebenso zur Sprache wie der Einfluss des persönlichen Lebensstils auf die weiterhin steigenden CO2-Emissionen. Schulen und Bildungseinrichtungen, die einen Klimaaktionstag durchführen wollen, können zudem eine finanzielle Unterstützung beantragen.
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Plastic Planet: Film dokumentiert folgenschwere Plastikflut
Schnuller, Zahnbürsten, Autos: In jedem dieser Produkte steckt Plastik, ein sehr langlebiges Produkt. Bis es sich zersetzt, können Hunderte von Jahren vergehen. Schon heute türmen sich riesige Plastik-Müllberge zu Lande auf, auch die Ozeane sind verdreckt. „Wir sind Kinder des Plastikzeitalters“ sagt der österreichische Regisseur und Autor Werner Boote. Er hat sich mit einem Filmteam auf eine weltweite Spurensuche gemacht, ihr Ergebnis ist ab 25. Februar in deutschen Kinos zu sehen. Der Dokumentarfilm „Plastic Planet“ eignet sich auch für den Einsatz in der Schule. Der Filmverleih stellt begleitendes Unterrichtsmaterial kostenlos zur Verfügung. weiter
GoodWeave: neues Siegel von RugMark zeichnet Teppiche ohne Kinderarbeit aus
Handgeknüpfte Teppiche aus Indien, Pakistan oder Nepal schmücken unzählige deutsche Wohnzimmer. Was man ihnen nicht ansieht: Zu häufig waren es Kinder, die die Teppiche knüpften mussten, oft in Schuldknechtschaft, also ohne Bezahlung. Rund 250.000 Kinderarbeiter soll es allein in Südasien geben, weltweit sind es nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO über 210 Millionen Mädchen und Jungen unter 14 Jahren. Die gemeinnützige Stiftung RugMark International will dagegen etwas tun: Sie hat ein neues Qualitätssiegel für Teppiche entwickelt, die ohne Kinderarbeit hergestellt wurden. Es soll auch für soziale und ökologische Fairness stehen. weiter
vzbv: Gesunde Ernährung erfordert mehr Information und Bildung
Viele Deutsche essen zu fett, zu süß und zu viel. 66 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen gelten hierzulande als übergewichtig. Ernährungsbedingte Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kosten die Krankenkassen bereits 70 Milliarden Euro jährlich. Eine verständliche Nährwert-Kennzeichnung von Lebensmitteln ist nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) eine wichtige Maßnahme in der Prävention von Übergewicht. Die Bundesregierung hat der Ampel-Kennzeichnung im Koalitionsvertrag jedoch eine Absage erteilt. Sie führe Verbraucher in die Irre, heißt es darin. Der vzbv bedauert das – zumal die Lebensmittelindustrie den Verbraucher weiterhin in etliche Ernährungsfallen lockt.
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Erster europäischer Verbraucherschutz-Studiengang gestartet
Hochschulabsolventen können sich seit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 im bayerischen Freising im neuen europäischen Studiengang Verbraucherwissenschaften zum „Master in Consumer Affairs“ ausbilden lassen. Die Technische Universität München (TUM) bietet das Masterprogramm als einzige deutsche Hochschule an. Für den erfolgreichen Abschluss ist ein Auslandssemester verpflichtend. Die TUM kooperiert dazu mit den Universitäten Århus (Dänemark), Wageningen (Niederlande) sowie Warschau (Polen). Künftigen Absolventen werden hervorragende Berufsaussichten vorausgesagt – auch aufgrund der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise. weiter
Studie: Erde hält mit Tempo des menschlichen Ressourcenverbrauchs nicht mit
Der ökologische Fußabdruck der Menschheit wächst und wächst, wie aus neuen Berechnungen des internationalen Öko-Netzwerks Global Footprint Network hervorgeht. Um den Jahresverbrauch der Menschen an Land und Luft, Fisch oder Holz bereitzustellen, benötige die Erde inzwischen rund 18 Monate, so die Umweltschützer. Nach ihren Berechnungen konsumieren die Menschen natürliche Ressourcen im weltweiten Schnitt um 44 Prozent schneller, als die Erde sie bereitstellen kann. Auf die Dauer kann dieses Leben auf Pump nach Ansicht des Netzwerks nur schief gehen. weiter

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