Selbstlernkurs für Schüler: Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet
Wo trifft die Meinungsfreiheit im Internet an ihre Grenzen? Welche Bilder oder Dateien unterliegen Urherberrechten? Und was muss ich beachten, wenn ich einen eigenen Film oder Podcast im Internet veröffentlichen möchte? Diese und weitere Fragen klärt eine neue Online-Unterrichtseinheit auf der Website www.lehrer-online.de. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse, die den Kurs im Selbststudium absolvieren können.
Zum erfolgreichen Abschluss müssen sie nach einem Einstufungstest insgesamt vier Online-Lektionen durchlaufen: Themen sind das Recht am eigenen Bild, Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und verbotenen Inhalten, Urheberrechte von Komponisten und Musikern sowie die rechtlichen Grundlagen, die bei der Produktion eigener Filme und Podcasts beachtet werden müssen. Der Online-Kurs dient nach Angaben der Autoren als Ergänzung für Unterrichtssequenzen, in denen die Lernenden eigene Inhalte für das Internet erstellen. Er eignet sich zum Selbstlernen und kann innerhalb einer Schulstunde absolviert werden. Für Nachfragen und vertiefende Diskussionen sollten Lehrkräfte als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem kostenfreien Online-Kurs ist eine Registrierung auf www.lehrer-online.de.
Das neue Schulungsmaterial „Internet selbst gestalten" schreibt die Lehrer-online-Reihe „Recht(s)sicher im Internet" fort, in der bereits ein Modul erschienen ist. Lehrer-Online unterstützt Lehrerinnen und Lehrer mit einem Internet-Service rund um den schulischen Einsatz digitaler Medien. Das Angebot hält unter anderem Unterrichtsmaterialien, Fachmedienrezensionen und Linksammlungen bereit und wird vom Kölner Internet-Dienstleister lo-net GmbH betrieben.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., vzbv, bietet ebenfalls eine umfangreiche Website zu den Themen Urheber- und Persönlichkeitsrechteschutz im Internet an. Näheres finden Sie unter: www.surfer-haben-rechte.de
Dieser Artikel gibt den Sachstand Januar 2010 wieder.
Zum erfolgreichen Abschluss müssen sie nach einem Einstufungstest insgesamt vier Online-Lektionen durchlaufen: Themen sind das Recht am eigenen Bild, Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und verbotenen Inhalten, Urheberrechte von Komponisten und Musikern sowie die rechtlichen Grundlagen, die bei der Produktion eigener Filme und Podcasts beachtet werden müssen. Der Online-Kurs dient nach Angaben der Autoren als Ergänzung für Unterrichtssequenzen, in denen die Lernenden eigene Inhalte für das Internet erstellen. Er eignet sich zum Selbstlernen und kann innerhalb einer Schulstunde absolviert werden. Für Nachfragen und vertiefende Diskussionen sollten Lehrkräfte als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem kostenfreien Online-Kurs ist eine Registrierung auf www.lehrer-online.de.
Das neue Schulungsmaterial „Internet selbst gestalten" schreibt die Lehrer-online-Reihe „Recht(s)sicher im Internet" fort, in der bereits ein Modul erschienen ist. Lehrer-Online unterstützt Lehrerinnen und Lehrer mit einem Internet-Service rund um den schulischen Einsatz digitaler Medien. Das Angebot hält unter anderem Unterrichtsmaterialien, Fachmedienrezensionen und Linksammlungen bereit und wird vom Kölner Internet-Dienstleister lo-net GmbH betrieben.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., vzbv, bietet ebenfalls eine umfangreiche Website zu den Themen Urheber- und Persönlichkeitsrechteschutz im Internet an. Näheres finden Sie unter: www.surfer-haben-rechte.de
Dieser Artikel gibt den Sachstand Januar 2010 wieder.