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Kurzfilm-Wettbewerb honoriert Ideen zur Mobilität der Zukunft

Logo des Wettbewerbs
20.08.2013

Mobiler Alltag 2023

Wie Menschen sich fortbewegen, ändert sich ständig: Pferdekutschen waren einmal. Heute erobern Fahrräder mit Elektroantrieb die Straßen. Wie unser mobiler Alltag in zehn Jahren aussehen könnte, fragt die Deutsche UNESCO-Kommission jetzt in einem bundesweiten Kurzfilm-Wettbewerb.

Der steht unter dem Motto „Mobiler Alltag 2023“ und ruft Jugendliche ab dem 13. Lebensjahr dazu auf, sich Gedanken um die Zukunft der Mobilität zu machen. Ihre Überlegungen, Visionen oder Ideen können sie in einem maximal drei Minuten langen Video festhalten und bis 4. November einsenden.

In den Videos soll deutlich werden, warum unsere Mobilität in zehn Jahren nachhaltiger ist als heute. Die deutsche UNESCO-Kommission knüpft mit der Fragestellung an ihr aktuelles Jahresthema im Zuge der Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ an: Das steht dieses Jahr im Zeichen der nachhaltigen Mobilität und will „grüne“, zukunfts-, öko- und menschenfreundlichere Formen der Fortbewegung bekannter machen.

Den Machern des besten Kurzfilms winken 2.500 Euro, der Publikumspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Daneben werden viele Sachpreise vergeben. Die UNESCO-Kommission führt den  Wettbewerb unter anderem mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club durch. Schirmherrin ist Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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