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Stiftung Warentest sucht Nachwuchstester

(c) Stiftung Warentest

09.09.2015

„Jugend testet 2016“

Warum funktionieren Fahrradklingeln so oft nicht? Welche „grünen“ Alternativen gibt es zu Einweggeschirr? Welche Bastelschere ist ihren Preis wert? Pfiffige Antworten auf diese Fragen fanden Jugendliche im letzten Jahr beim Wettbewerb „Jugend testet“. Der Durchlauf 2016 wurde jetzt eingeläutet.

Daran teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren, und das sowohl alleine, mit Freunden oder mit der ganzen Klasse. Große Vorgaben macht ihnen die Stiftung Warentest als Ausrichter des Wettbewerbs nicht: Thema und Prüfmethode bestimmen die Nachwuchstesterinnen und -tester selbst. Ihr nachvollziehbar dokumentiertes Vorhaben muss lediglich in eine der beiden Kategorien Produkt- oder Dienstleistungstests passen.

Wer mitmachen will, kann sich noch bis 30. November online anmelden. Die Konkurrenz ist allerdings nicht ohne: In der vergangenen Wettbewerbsrunde sind den Warentestern zufolge mehr als 500 Tests bei ihnen eingegangen. Ihren Erfahrungen zufolge gehen in der Kategorie Dienstleistungstests jedoch in der Regel weniger Tests ein als in der Kategorie Produkttests.

Preise winken den besten Ideen in beiden Bereichen. Die Bestplatzierten jeder Kategorie können sich über Geldpreise von 1.500 bis 2.500 Euro freuen. Insgesamt werden bei „Jugend testet 2016“ über 12.000 Euro ausgeschüttet. Außerdem winken Reisen nach Berlin sowie Sonderpreise. 

Den Wettbewerb „Jugend testet“ gibt es seit 1979. Schirmherr der diesjährigen Wettbewerbsrunde ist Bundesverbraucherschutzminister Heiko Maas. Für die kritische Verbraucherbildung setzen sich die Warentester daneben mit den Projekten „Finanztest macht Schule“ und „test macht Schule“ ein. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website der Stiftung.

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