Welche Themen umfasst Verbraucherbildung – und wie lässt sie sich lebendig und nachhaltig in der Schule umsetzen? Darum geht es in dem Workshop der Verbraucherzentrale bei der diesjährigen didacta in Köln.
Wie vermittelt man Europa so, dass es nicht abstrakt bleibt, sondern Schüler:innen es verstehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer politischen Exkursion nach Brüssel, zu der die EU-Vertretung bereits zum zweiten Mal Bildungsexpert:innen eingeladen hatte.
Jetzt kostenlos die Workshop-Konzepte der Verbraucherchecker für die eigene Umsetzung kennenlernen - in der neuen Onlineseminarreihe des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
Eine Auswertung der Materialbewertungen für die finanzielle Bildung im Materialkompass zeigt: Die (Finanz-)Wirtschaft hat Nachholbedarf. Warum die von ihr entwickelten Unterrichtsmaterialien negativ auffallen, lesen Sie hier.
Wie können Schulen junge Menschen fit für ihren Konsumalltag machen? Welche Rechte haben Verbraucher:innen, wie können sie diese selbstbewusst vertreten und in ihrem Alltag reflektierte Verbraucherentscheidungen treffen? Antworten auf diese Fragen gab es beim Verbraucherschutztag an der Karl-Volkmar-Stoy-Schule Jena.
Junge Menschen entdecken den Kapitalmarkt für sich. Unterstützung finden sie mitunter in den sozialen Medien bei Influencer:innen mit Finanzexpertise. Dabei gilt es, die seriösen Inhalte von den unseriösen unterscheiden zu können.
Der neue Workshop „Style mit Haltung: Bewusster Konsum im Kleiderschrank“ der Verbraucherchecker geht dem Phänomen „Fast Fashion“ auf den Grund. Als Erste ausprobiert haben ihn drei Schulklassen der Brillat-Savarin-Schule im Verbraucherzentrale Bundesverband.
Mit innovativen Konzepten junge Menschen für Verbraucherthemen begeistern: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen schreibt einen Unterrichtspreis für Nachwuchslehrkräfte aller Schulformen in Nordrhein-Westfalen aus. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie den Unterricht von morgen mit.
Auch in diesem Jahr lädt die Vertretung der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bundesverband Lehrkräfte zu einer Studienreise nach Brüssel ein. Erfahren Sie hier, wie Sie daran teilnehmen können.
Eine neue Runde der Auszeichnung Verbraucherschule ist gestartet. Je nach Inhalt und Umfang der Aktivitäten ist eine Bewerbung in den Kategorien Gold, Silber und Bronze möglich. Voraussetzung ist, dass Schulen in den Schuljahren 2023/24 und/oder 2024/25 mindestens eine Maßnahme zur Verbraucherbildung umgesetzt haben.
Zum Start ins neue Schuljahr präsentiert der Materialkompass wieder eine große Auswahl geprüfter Unterrichtsmaterialien – dieses Mal für die Ökonomische Bildung sowie für die Medien- und Demokratiebildung. Die Materialien zeigen eindrucksvoll, wie breit Verbraucherbildung thematisch umsetzbar ist.
Die Bildungsministerkonferenz hat eine Neufassung der Empfehlung zur Verbraucherbildung an Schulen beschlossen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den Vorschlag. Jetzt sind die Bundesländer gefragt, kommentiert Vera Fricke, Bildungsexpertin im vzbv.
"Stark für mich" lautet der neue Claim der Verbraucherzentrale. Und stark ist auch das zugehörige Design - mit Fokus auf das bekannte Rot und ein modernes neues Logo, unter dessen Dach künftig alle Verbraucherzentralen und natürlich auch die Verbraucherbildung kommunizieren.
Am 11. Juli 2025 luden die Verbraucherchecker 31 Schüler:innen aus drei Schulklassen verschiedener Schulen aus Berlin und Brandenburg ein, sich bei einem Projekttag Verbraucherschutz dort anzusehen, wo er mitgestaltet wird: im Verbraucherzentrale Bundesverband.
Unser Alltag wird immer digitaler. Darum ist es wichtig, dass auch schon Kinder und Jugendliche digitale Kompetenzen entwickeln. Im Rahmen des diesjährigen Digitaltags veranstaltete das Heinrich-von-Gagern-Gymnasium einen Tag zum Thema digitaler Verbraucherschutz und holte auch die Verbraucherchecker der Verbraucherzentrale zu sich.
In der Woche um den 27. Juni findet der diesjährige Digitaltag unter dem Motto "Digitale Demokratie: Mitwirken. Mitgestalten. Mitreden." statt. Die Verbraucherzentralen beteiligen sich mit einer Vielzahl kostenloser Veranstaltungen.
Plastiksparen im Alltag, Lebensmittel wertschätzen und junge Menschen fit für die erste eigene Wohnung machen: Im Programm für das kommende Schuljahr 2025/26 werden acht spannende Online-Fortbildungen für die schulische Verbraucherbildung angeboten.
Welchen Einfluss haben Finfluencer:innen auf junge Menschen? Wie hängt Finfluencing mit Finanzbildung zusammen? Wie lassen sich die Angebote einordnen und mit Mehrwert an Schulen nutzen? Das wurde beim Dialogforum der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz diskutiert.
Mitte Dezember 2024 fand am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg in Soest (NRW) das erste von insgesamt drei Projekttreffen im Kontext von ERASMUS+ zum Thema VERBRAUCHERSCHULE international statt. Schüler:innen aus Logroño/Spanien (IES Comercio) und Vichy/Frankreich (Lycées Albert Londres) waren für fünf Tage zu Gast und widmeten sich gemeinsam Themen der Verbraucherbildung.
Wie funktioniert die Europäische Union und warum geht sie uns alle etwas an? - Auf anschauliche Art und Weise vermittelt die Wanderausstellung kompakt Wissen über die Europäische Union. Das kostenfreie Angebot der Europäischen Kommission richtet sich an Schulen, Bildungsträger, Vereine und Rathäuser.