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Gut gerüstet: Verbraucherbildung stärkt Alltagskompetenzen

Auf dem Vormarsch: Verbraucherbildung in der Schule

In deutschen Klassenzimmern wird immer öfter auch das kleine Konsum-ABC vermittelt. Mehr als ein halbes Dutzend Bundesländer hat die Verbraucherbildung schon auf die Lehrpläne gehievt oder ist dabei. Wie man sich gesund ernährt, wie Banken, das Internet oder die Altersvorsorge funktionieren, könnte bald sogar in ganz Deutschland Thema im Unterricht sein. Die Rufe nach einer bundesweiten Verankerung der Verbraucherbildung in den Lehrplänen werden lauter.

01.09.2014 | Material der Woche

Nächstes Mal „sanft“: Tourismus und seine Folgen

Sommer, Sonne, Badestrand: Urlaub verspricht eine tolle Zeit für Reisende. Doch was Touristen gut finden, geht manchmal zu Lasten der Einheimischen – etwa wenn Müllberge die Landschaft verschandeln oder Autos die Straßen verstopfen. Wie sich das vermeiden lässt und unterschiedlichen Interessen unter einen Hut gebracht werden können, ist Thema des aktuellen Materials der Woche. Grundschulkinder können sich damit vor den nächsten Ferien Gedanken darüber machen, wie „Guter Urlaub – für alle“ aussehen kann. 

25.08.2014 | Material der Woche

Alles gratis? Wie Online-Werbung funktioniert

Jede Woche stellt der Materialkompass ein besonders gelungenes Unterrichtskonzept vor.

Facebook, YouTube oder Skype stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs, auch weil sie auf dem ersten Blick kostenlos scheinen. Finanziert werden diese Social Web-Angebote indes durch Auswertung der Daten ihrer Nutzer und darauf zugeschnittene Werbung, die teils nicht als solche zu erkennen ist.  Wie diese Werbefinanzierung funktioniert, was diese Angebote für Jugendliche in ihrer Rolle als Verbraucher bedeuten und wie sie ihre Rechte auch im Netz wahren können, zeigt das aktuelle Material der Woche.

21.08.2014 | Meldungen

Kinder in Deutschland: Ziemlich begütert und immer öfter (mobil) online

Kaufkräftige Zielgruppe: Kinder und Jugendliche in Deutschland

Jungen und Mädchen in Deutschland stehen finanziell gut dar. Im Schnitt fließen den Sechs- bis 13-Jährigen jährlich rund 520 Euro in die Portemonnaies. Geld, über das sie größtenteils autonom verfügen dürfen. Auch bei Konsumentscheidungen, die die ganze Familie betreffen, haben sie ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.

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