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29.08.2016 | Verbraucherwissen

„Digitale Spiele haben ihren Platz im Unterricht verdient“

n der Reihe "Fünf Fragen an ..." interviewt der vzbv Experten zur Verbraucherbildung.

Elemente aus Computerspielen für Aufgaben in der realen Welt nutzen – unter dem Schlagwort „Gamification“ taucht diese Praxis gerade in der Bildungslandschaft auf. Was hier schon passiert und welche Vorzüge diese Art des Unterrichtens mit sich bringt, erklärt die Medienpädagogin Christiane Schwinge im Interview.

 

25.08.2016 | Material der Woche

Know how für junge User: Medienkompetenz im Unterricht vermitteln

klicksafe - Knowhow für junge User

Mehr Sicherheit im Umgang mit dem World Wide Web – das verspricht das Handbuch „Know how für junge User“ von klicksafe.de, dem deutschen Ableger der europäischen Initiative für mehr Sicherheit im Internet. Unabhängige Bildungsexperten finden, dass das Material diesen Anspruch „sehr gut“ einlöst. Ihre Bewertung und Begründung finden Sie ab sofort im Materialkompass.

30.08.2016 | Material der Woche

Let’s Play: Unterrichtsideen zur Prävention von Medienabhängigkeit

Let's Play: Methoden zur Prävention der Medienabhängigkeit

Abhängig werden kann man auch von Medien. Wie man mit Jugendlichen über deren Medienkonsum ins Gespräch kommt und sie für dieses Thema sensibilisiert, zeigt das Unterrichtsmaterial „Let’s Play“. Es eignet sich für die Sekundarstufe 1 und führt in Methoden zur Prävention der Medienabhängigkeit ein. Unabhängige Bildungsexperten haben es für den Materialkompass unter die Lupe genommen. Ihre Bewertung finden Sie ab sofort online.

22.08.2016 | Verbraucherwissen

„Finanzfragen sollten von der ersten bis zur letzten Klasse Thema sein“

In der Reihe "Fünf Fragen an ..." interviewt der vzbv Experten zur Verbraucherbildung.

Onlineshopping, Handyspielchen oder Konsum auf Pump – Jugendlichen stehen heute viele Wege offen, ihr Geld loszuwerden. Manche laufen so direkt in die Verschuldung. Was Schule dagegen tun kann und was bei der Vermittlung von Finanzkompetenzen wichtig ist, weiß Schuldnerberater Michael Weinhold vom  Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg. Fünf Fragen an ihn.

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