Title

Nicht alles was geht, geht: das Handy

Unterrichtseinheit zum Thema sicherer Umgang mit dem Handy

In der Unterrichtseinheit "Nicht alles was geht, geht: Das Handy" von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit schwierigen Situationen der Handynutzung. Anhand von Beispielsituationen lernen die Kinder und Jugendlichen Recht und Unrecht bei der Erstellung und Verbreitung von Handyvideos und Handyfotos einzuschätzen. Die Lernenden werden aufgefordert sich kritische Gedanken zu machen und Handlungsmöglichkeiten für sich zu finden.

"Nicht alles was geht, geht: Das Handy" ist eine Unterrichtseinheit, die das Erstellen und Verbreiten von Handyfotos und -videos zum Thema macht. Inhaltlich können sich die Schülerinnen und Schüler durch authentisches Material sehr tiefgehend und ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Verschiedene Perspektiven (Täter, Opfer, Rechtslage, Außenstehende) werden erörtert und in die Diskussion um eigene Handlungsmöglichkeiten einbezogen. Auch methodisch ist die Umsetzung gut gelungen, da durchdachte Aufgabenstellungen und Arbeitsformen die Erschließung des Lerngegenstandes ermöglichen. Es wird ein Wechsel von Gruppen- sowie Einzelarbeiten angeboten. Auf einfache Art und Weise schafft es das Material einen Zugang zu einem sonst eher schwierigen und problembelasteten Themenbereich zu bieten. Formal ist das Material leider eher schlicht und einfach. Die Arbeitsblätter für die Schüler könnten ggf. von der Lehrkraft ansprechender gestaltet werden.

Indikatoren
Einzelbewertung
Balken
Fachlicher Inhalt:
Sehr gut
Methodik-Didaktik:
Sehr gut
Formale Gestaltung:
Ausreichend
Gesamtbewertung:
Gut
Ausführliche Bewertung
"Nicht alles was geht, geht: Das Handy" ist eine Unterrichtseinheit, die das Erstellen und Verbreiten von Handyfotos und -videos zum Thema macht. Inhaltlich können sich die Schülerinnen und Schüler mit ausreichend Zeit sehr tiefgehend und ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Anhand von Situationen wird der Bezug zur Lebenswelt sehr authentisch hergestellt. Verschiedene Perspektiven (Täter, Opfer, Rechtslage, Außenstehende) werden erörtert und in die Diskussion um eigene Handlungsmöglichkeiten einbezogen. Auch methodisch ist die Umsetzung gut gelungen, da durchdachte Aufgabenstellungen und Arbeitsformen die Erschließung des Lerngegenstandes ermöglichen. Es werden Gruppen- sowie Einzelarbeiten angeboten, die den persönlichen Bezug zur Thematik stärken und zum Austausch anregen. Auf einfache Art und Weise schafft es das Material einen Zugang zu einem sonst eher schwierigen und problembelasteten Themenbereich zu geben. Formal ist das Material leider eher schlicht und einfach. Da es aus wenigen Seiten besteht, kann man den Überblick trotz fehlender Strukturelemente behalten. Die Arbeitsblätter für die Schüler könnten vor dem Austeilen ggf. von der Lehrkraft ansprechender gestaltet werden.
Erscheinungsjahr
Autor/in
Moritz Becker
Reihe
Preis
ISBN
Materialformat