Datum: 29.03.2023

#CheckIch: Leihen statt kaufen!

Finanzen

Es gibt Dinge, die man ständig braucht. Und dann gibt es die anderen: Manche Gegenstände holt man ein oder zwei Mal im Jahr aus dem Schrank, andere braucht man nur vorübergehend. Eine nachhaltige und kostensparende Möglichkeit ist Leihen statt Kaufen!

PRIVAT TEILEN

Einmal gelesen oder gespielt und dann stehen Videospiele oder Bücher ungenutzt in der Ecke, bis sie irgendwann im Müll landen – nachhaltig ist das nicht. Was für Bücher und Videospiele gilt, trifft auch auf andere Alltagsgegenstände zu.

Über privates Teilen, zum Beispiel im Freundeskreis oder im Studierendenwohnheim, lassen sich unnötige Anschaffungen vermeiden– und damit natürlich auch bares Geld sparen.

Ein junger Mann ist shoppen und schaut sich das Preisschild eines Pullovers an.

Quelle: Irina - stock.adobe.com

SHARING-PLATTFORMEN

Daneben gibt es mittlerweile auch Sharing-Plattformen mit verschiedenen Sharing-Modellen. Hier lassen sich auch Gegenstände mieten, die man nur selten braucht, zum Beispiel eine Bohrmaschine.

Achte darauf, ob du bei einer Privatperson oder einem Unternehmen leihst. Außerdem ist dein Ansprechpartner immer der oder die Entleihende, nicht die Plattform! Das gilt auch bei Problemen.

NACHHALTIGE MODE

Für mehr nachhaltige Mode kann man neben Secondhand-Shopping oder Kleidertauschpartys mittlerweile auch Kleidung leihen. Immer mehr Unternehmen bieten diese Möglichkeit. Außerdem gibt es verschiedene Sharing-Plattformen, deren Angebotsschwerpunkte von jungen Labels bis zu Designer-Klamotten reichen.

Auch beim Leihen ist die Devise natürlich „weniger ist mehr“, damit das Modell auch nachhaltig bleibt.

Eine Übersicht zu verschiedenen Sharing-Plattformen für Mode hat die Verbraucherzentrale Hamburg zusammengestellt. Du findest sie unten verlinkt!

 

Quelle: verbraucherzentrale.de/vzhh.de