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Textbaustein zur Auszeichnung Verbraucherschule

Fake-Shops, unseriöse Finanztipps auf Social Media oder Greenwashing: Fallstricke lauern auch im Alltag junger Verbraucher:innen überall. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in der Schule nicht nur Mathe und Deutsch pauken – sondern auch auf diesen Alltag vorbereitet werden. Schulen, die sich besonders engagieren, ehrt der vzbv mit der Auszeichnung Verbraucherschule. 

In diesem Jahr werden 121 Verbraucherschulen aus ganz Deutschland ausgezeichnet, die mit ihren Maßnahmen rund 68.400 Schüler:innen erreicht haben.

„Junge Menschen sind viel häufiger Verbraucher:innen als ihnen selbst vielleicht bewusst ist. Werbeflut, Green Claims aber auch Fake-Shops oder Phishing-Mails gehören mittlerweile zum Verbraucheralltag. Verbraucherschulen setzen hier an. Sie sorgen dafür, dass sich Kinder und Jugendliche besser in ihrem Konsumalltag zurecht zu finden und die Auswirkungen von Konsum reflektieren“, so Anne de Vries, Referentin im Team Verbraucherbildung des vzbv. 

Verbraucherschulen stärken, was alle stärkt: Denn Verbraucherbildung ist Alltagsbildung. Sie ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und trägt zur Chancengleichheit bei. Junge Menschen werden so zu starken Verbraucher:innnen von morgen. Sie lernen, ihren Alltag zu gestalten. 

Die Auszeichnung Verbraucherschule richtet sich an alle allgemein- und berufsbildenden Schulen, die im Schuljahr 2023/2024 und/oder im Schuljahr 2024/2025 Aktivitäten in mindestens einem der vier Handlungsfelder der Verbraucherbildung umgesetzt haben: 

  • Ernährung & Gesundheit
  • Finanzen, Marktgeschehen & Verbraucherrecht
  • nachhaltiger Konsum & Globalisierung
  • Medien & Information.

Je nach Inhalt, Umfang und langfristiger Verankerung der Aktivitäten werden die Schulen in den Kategorien Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet. 

Geehrt werden die neuen Verbraucherschulen am Montag, 23. März 2026 in Berlin.

Grafiken zur freien Verwendung auf Social-Media #Verbraucherschule

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Auf dem Bild ist ein Text zu sehen: Alltagskompetenzen stärken: Verbraucherschulen machen den Unterschied. Die Verbraucherzentrale zeichnet Schulen aus, die junge Menschen zu kritischem Konsumdenken befähigen

Quelle: vzbv

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Auf dem Bild ist der Satz Wir sind Verbraucherschule! zu lesen. Außerdem sieht man Konfetti und Luftschlangen

Quelle: vzbv

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Verbraucherbildung, die wirkt: Partizipativ. Praxisnah. Ausgezeichnet.

Verbraucherbildung, die wirkt: Partizipativ. Praxisnah. Ausgezeichnet.

Die Oberschule „Johann Heinrich August Duncker“ und die Emil-Fischer-Schule sind Verbraucherschulen Gold, denn sie machen ihre Schüler:innen fit für die Zukunft. Verbraucherschulen vermitteln Alltagskompetenzen aus den vier Bereichen der Verbraucherbildung: Finanzen, Ernährung, Medien und nachhaltiger Konsum. Dieses Engagement zeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. bundesweit aus. 

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Pressemitteilung vom 19.03.2026

Pressemitteilung vom 19.03.2026

Pressemitteilung vom 19.03.2026

Verbraucherzentrale zeichnet Schulen für engagierte Verbraucherbildung aus

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