Verbraucherschutz fänt im Kleinen an: beim Scrollen, Einkaufen oder Teilen von Informationen. Famke, 26 Jahre, Verbraucherchecker-Trainerin. Eine junge Frau lächelt.

Quelle: vzbv/Famke Borchers

Trainer:innen-Steckbrief: Famke

Engagement für Verbraucherschutz

Verbraucherschutz fänt im Kleinen an: beim Scrollen, Einkaufen oder Teilen von Informationen. Famke, 26 Jahre, Verbraucherchecker-Trainerin. Eine junge Frau lächelt.

Quelle: vzbv/Famke Borchers

Famke, 26 Jahre, Studentin für Lehramt an berufsbildenden Schulen (Ökotrophologie und Deutsch)


Das wichtigste Verbraucherthema ist in meinen Augen:

Alles rund ums Internet, von Datenschutz bis Online-Shopping. Junge Menschen sind ständig online, aber oft ist nicht klar, wem man trauen kann oder wo die Fallen lauern. Medienkompetenz ist deshalb eines der wichtigsten Themen für mich, um sich sicher und selbstbewusst im Internet zu bewegen.


So engagiere ich mich im Verbraucherschutz:

Ich bin als Trainerin bei den Verbraucherchecker-Workshops unterwegs und arbeite mit jungen Menschen an Schulen oder Bildungseinrichtungen zusammen. Dabei geht es darum, den Verbraucherschutz mithilfe von interaktiven Methoden und praxisnahen Beispielen erlebbar zu machen und ganz viel Raum für Austausch und Fragen zu geben.


Seitdem bin ich als Trainer:in beim Bildungsprogramm Verbraucherchecker dabei:

Oktober 2023

Deshalb engagiere ich mich für Verbraucherschutz:

Wenn man versteht, wie z.B. Werbung funktioniert, was hinter Angeboten steckt oder wie Daten genutzt werden, kann man bessere und vor allem sichere Entscheidungen treffen. Ich möchte dazu beitragen, dass sich junge Menschen nicht verunsichern lassen, sondern wissen, worauf sie achten können.

Das gefällt mir an meinem Engagement besonders gut:

Mir gefällt der direkte Austausch mit jungen Menschen sehr gut. Oft entstehen spannende Gespräche, in denen viele Aha-Momente gibt. Besonders schön finde ich, wenn die Teilnehmenden mit ihren eigenen Ideen in kleinen Projekten oder Diskussionen kreativ werden und so Themen des Verbraucherschutzes behandeln.

Das ist mir an meinem Engagement besonders wichtig:

Junge Menschen sollen sich ernst genommen fühlen und lernen, kritisch, aber trotzdem offen zu denken. Ich möchte zeigen, dass Verbraucherschutz nichts Abstraktes oder Trockenes ist, sondern etwas, das uns alle täglich im Alltag betrifft.

Das möchte ich noch ergänzen:

Verbraucherschutz fängt im Kleinen an: beim Scrollen, Einkaufen oder Teilen von Informationen. Wenn wir das verstehen, können wir viel bewusster handeln und Schritt für Schritt etwas verändern.

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