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Bayerische Schulen als „Partnerschule Verbraucherbildung“ ausgezeichnet

Partnerschule Verbraucherschutz Bayern

Auszeichnungsveranstaltung in der Residenz in München

(c) Foto: Mirko Milovanovic

14.08.2019

97 Schulen in Bayern vermitteln Verbraucherwissen praxisnah im Schulalltag

Immer mehr Schulen legen Wert darauf, Schülerinnen und Schülern in allen Klassenstufen an Themen der Verbraucherbildung heranzuführen. In Bayern wurden im Rahmen des Projekts „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ aktuell wieder Schulen ausgezeichnet, denen dies in besonderem Maße gelingt.

Mit Plakaten und Videoclips zu den Themen „Verpackungen – Müll, Werbung, Schutz?“ oder „Internet mit Köpfchen nutzen“ bewarben sich Schulen aus ganz Bayern um die Auszeichnung. Besonders viele befassten sich in diesem Jahr mit dem Thema Plastik. Dazu gehörten neben den Umweltbelastungen durch Plastikmüll auch die Gefahren durch Mikroplastik sowie die Möglichkeiten der Plastikvermeidung.

Bei der Auszeichnungsveranstaltung im Juli ehrten Thorsten Glauber, bayerischer Verbraucherschutzminister, Michael Piazolo, bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, sowie der VebraucherService Bayern insgesamt 97 Schulen für ihr Engagement. Mit ihren tollen Aktionen würden die Partnerschulen Verbraucherbildung dabei helfen, Verbraucherwissen und nachhaltiges Handeln praxisnah im Schulalltag zu vermitteln, lobte Thorsten Glauber, „die Kinder und Jugendlichen lernen dadurch schon früh einen bewussten Umgang mit Konsum und unserer Umwelt. So übernehmen sie Verantwortung für die Generation von morgen."

Das Projekt „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums und des Bayerischen Kultusministeriums wird zusammen mit dem VerbraucherService Bayern seit vier Jahren durchgeführt und zeichnet Schulen aus, die Schülerinnen und Schülern Verbraucherthemen praxisnah näherbringen.

Die ausgezeichneten bayerischen Schulen profitieren sogar doppelt: Sie können sich nun auch noch im bundesweiten Netzwerk Verbraucherschule des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) anmelden, um Unterstützung bei der Umsetzung von Verbraucherbildungsthemen zu erhalten. Schulen aus allen anderen Bundesländern können sich beim vzbv noch bis zum 30. September 2019 für die aktuelle bundesweite Auszeichnungsrunde als Verbraucherschule bewerben.

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Nicole Tuletz

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Nicole
Tuletz
Projektkoordinatorin „Auszeichnung Verbraucherschule“

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