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Verbraucherbildung in den Bundesländern

Verbraucherbildung in den Bundesländern

(c) pixabay.com - CC0

29.08.2018

Lehrplanbezüge, Unterstützungsangebote und Best-Practice-Beispiele auf einen Blick

Zum Schulstart haben wir eine Übersicht über die vorhandenen Ansätze der Bundesländer zur Integration von Verbraucherbildung an Schulen zusammengestellt. In der Linkliste befinden sich länderspezifische Lehrplanbezüge, Unterstützungsangebote sowie Best-Practice-Beispiele und Wettbewerbe nach Bundesland sortiert.

Die Kultusministerkonferenz hat mit dem Beschluss "Verbraucherbildung an Schulen" in 2013 den Grundstein gelegt, damit Verbraucherbildung bundesweit in Schulen verankert wird. Fünf Jahre später haben noch nicht alle Bundesländer den Beschluss umgesetzt. Die Verbraucherbildungsbezüge in den Lehrplänen sind unterschiedlich stark ausgeprägt: Einzelne Themenbereiche der Verbraucherbildung kommen unterschiedlich in einem eigenen Fach, Anker- oder Leitfach beziehungsweise fachübergreifend in einigen Klassenstufen vor. Nicht überall existiert ein separates Curriculum.

In der Übersicht finden Sie Lehrplanbezüge, Fortbildungsangebote und Materialien für die einzelnen Bundesländer. Wie Verbraucherbildung umgesetzt werden kann, illustrieren die Kurzpotraits der ausgezeichneten Verbraucherschulen. In der Sammlung enthalten sind außerdem bundesweite Hinweise, wie die Themen Ernährung, Finanzen, Medien und nachhaltiger Konsum in Schule aufgegriffen werden können.

Die Liste ist Teil der Unterstützungsansgebote im Netzwerk Verbraucherschule und kann als Startpunkt einer weiterführenden Recherche dienen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Im Netzwerk angemeldete Schulen erhalten zusätzlich das Starter-Kit Verbraucherschule. Es bietet zahlreiche Anregungen, wie Verbraucherbildung in Schule gelebt werden kann.

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