Lehrpläne, Richtlinien und Unterstützungsangebote zur Verbraucherbildung in den Bundesländern

Hier finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Ansätze der Bundesländer, wie Verbraucherbildung an Schulen umgesetzt wird. Die Linksammlung besteht aus länderspezifischen Lehrplanbezügen, Unterstützungsangeboten, Best-Practice-Beispielen und Wettbewerben sortiert nach Bundesland. In der Liste enthalten sind außerdem länderübergreifende Unterstützungsangebote. Die Übersicht dient als Orientierung und Startpunkt für eine weiterführende Recherche. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.*

Wenn Sie Unterrichtsmaterial zu den Themen der Verbraucherbildung suchen, nutzen Sie bitte auch unseren Materialkompass. Die Materialien stammen von externen Anbietern und wurden von einem unabhängigen Expertenteam geprüft und bewertet.

*Die Liste wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Sollte ein Link dennoch nicht mehr funktionieren, freuen wir uns sehr, wenn Sie uns darauf hinweisen.

Baden-Württemberg

Bildungs- und Lehrplanbezug

„Leitperspektive Verbraucherbildung“: Verbraucherbildung ist in Baden-Württemberg verpflichtend im Lehrplan verankert. Auf der Website des Ministeriums findet man eine Einführung in die „Leitperspektive Verbraucherbildung“, Konkretisierungen zu den Inhalten und Begriffen im Bildungsplan sowie Links zu Material und Angeboten.

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Im Verbraucherportal Baden-Württemberg sind Informationen zur Umsetzung der Leitperspektive Verbraucherbildung zu finden.

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:

Das Projekt cLEVER der Universität Karlsruhe unterstützt Lehrkräfte durch Handreichungen, Fortbildungen und Informationen, die Leitperspektive Verbraucherbildung in allen Schularten, Fächern und Klassenstufen umzusetzen.

Best-Practices: Verbraucherschulen in Baden-Württemberg

Friedrich-Wöhler-Gymnasium (Singen)

Weitere Auszeichnungen und Wettbewerbe

Verbraucherschutzpreis des Landes Baden-Württemberg

Bayern

Bildungs- und Lehrplanbezug

Verbraucherbildung ist im LehrplanPLUS in allen Schularten über die schulart- und fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsziele sowie über „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ strukturell verankert.

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Im Portal Verbraucherbildung Bayern sind Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Verbraucherbildung aufgelistet:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Bayern:

Best Practices: Auszeichnung "Partnerschulen Verbraucherbildung"

Bayerische Schulen, die sich um die Auszeichnung bewerben möchten, können sich beim VerbraucherService Bayern im KDFB e.V., dem Träger des Programms anmelden:

Berlin / Brandenburg

Bildungs- und Lehrplanbezug

Der Orientierungs- und Handlungsrahmen Verbraucherbildung ergänzt seit 2017 den Rahmenlehrplan Berlin/Brandenburg. Verbraucherbildung ist seit dem Schuljahr 2017/2018 obligatorischer Bestandteil der fächerübergreifenden Kompetenzentwicklung für die Klassenstufen 1-10:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg befinden sich Informationen und Materialien u.a. zum Thema Ernährung und Gesundheit:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Brandenburg:

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Schulverpflegung werden verschiedene Projekte im Bereich Ernährung und Gesundheit für die Schulen seitens der Uni Potsdam und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung realisiert. Das Projekt EVeLaB zur Schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung im Land Brandenburg z.B. bietet Workshops als „Ersatzangebot zur staatlichen Lehrkräftefortbildung“ an.

Best Practices: Verbraucherschulen in Berlin und Brandenburg

Nehring-Grundschule (Berlin): 

Oberschule „Johann Heinrich August Duncker“ (Rathenow):

IBiS Grundschule „Maria Montessori“ (Wittenberge):

Grundschulzentrum Robert Reiss (Bad Liebenwerda):

Weitere Auszeichnung und Wettbewerbe

Der Wettbewerb Berliner Klima Schulen würdigt besonders engagierte Berliner Schulen für ihre Auseinandersetzung mit dem Klimaschutz:

Bremen

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Jedes Fach ist aufgefordert, seine spezifischen Beiträge zur Verbraucherbildung zu leisten. Für die Medienbildung existiert ein stufenübergreifender Bildungsplan, in dem Kompetenzen und Anforderungen beschrieben werden:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Bildungsangebot der Verbraucherzentrale Bremen:

Das Landesinstitut für Schule Bremen bietet z.B. Anregungen für die ökonomische Bildung:

Dort sind auch Anregungen zur Gesundheitsförderung zu finden:

Das Institut bietet außerdem Fortbildungen im Bereich Medienbildung:

Best-Practices: Verbraucherschulen in Bremen

Paula-Modersohn-Schule (Bremerhaven)

Hamburg

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Einzelne Themen der Verbraucherbildung werden in fächerübergreifenden Aufgabengebieten in den Hamburger Bildungsplänen beschrieben:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung bietet Informationen zur Medienpädagogik:

Das Institut bietet außerdem Informationen zur Umwelterziehung:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Hamburg:

Best Practices: Verbraucherschulen in Hamburg

Albrecht-Thaer-Gymnasium:

Informationen über das Projekt Hamburger Verbraucherschulen:

Weitere Auszeichnungen und Wettbewerbe

Der Wettbewerb Gesunde Schule zeichnet Hamburger Schulen aus, die aktiv gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und Strukturen entwickeln:

Hessen

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Verbraucherbildung ist im Rahmen der Fächer Politik und Wirtschaft, Arbeitslehre und Sachunterricht vorgesehen:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Hessen:

Portal für wirtschaftliche Allgemeinbildung der Verbraucherzentrale Hessen:

Best Practices: Verbraucherschulen in Hessen

Heinrich-von-Gagern-Gymnasium (Frankfurt am Main):

Mecklenburg-Vorpommern

Bildungs- und Lehrplanbezug

In den fächer- und jahrgangsübergreifenden Lehrplänen für Gesundheitserziehung, Medienerziehung und Rechtserziehung werden vereinzelt Themen der Verbraucherbildung aufgegriffen:

Seit dem Schuljahr 2018/2019 gilt außerdem ein neuer fächerübergreifender Übergangsrahmenplan "Digitale Kompetenzen" an allen Schulen. Geplant ist, dass die Vorgaben dieses Rahmenplans nach und nach in die Rahmenpläne der einzelnen Fächer integriert werden:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Der Bildungsserver Mecklenburg-Vorpommern bietet Anregungen und Lehrmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Diese sind für den Themenbereich Nachhaltiger Konsum und Globalisierung relevant.

Der Bildungsserver gibt außerdem Anregungen zur digitalen Bildung:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern:

Lehrerfortbildung der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern zum Thema „Lebensmittelklarheit – was Verbraucher beim Einkauf wissen sollten“:

Best Practices: Verbraucherschulen in Mecklenburg-Vorpommern

Arche Schule (Waren/Müritz):

Weitere Auszeichnungen und Wettbewerbe

Klimaschutzwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern für Schulklassen:

Niedersachsen

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Verbraucherbildung ist als Thema in folgenden Fächern vorgesehen: Sachunterricht, Wirtschaft, Hauswirtschaft, Politik, Politik/Wirtschaft:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Medienportal des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Niedersachsen zur Ernährung an Schulen:

Best Practices: Verbraucherschulen in Niedersachsen

Carl-Friedrich-Gauß-Schule (Friedland):

Nordrhein-Westfalen

Bildungs- und Lehrplanbezug

Die Rahmenvorgabe Verbraucherbildung trat zum 01.08.2017 in Kraft und ist Grundlage für die schulische und unterrichtliche Umsetzung von Verbraucherbildung. Als Querschnittsaufgabe findet Verbraucherbildung in mehreren Fächern, beginnend in der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe I statt.

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen bietet Projekte und Materialien zur Verbraucherbildung:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen:

Das Netzwerk Finanzkompetenz unterstützt Lehrkräfte, die den Umgang mit Geld im Unterricht thematisieren wollen:

Auf der Seite der Kampagne Schule der Zukunft stehen verschiedene Medien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung bereit:

Das Forschungsprojekt REFOWAS (Reduce Food Waste) entwickelt praxistaugliche Hilfen und Materialien sowie Aktionen für die Schulmensa und den Unterricht:

Best Practices: Verbraucherschulen in Nordrhein-Westfalen

Max-Wittmann-Schule (Dortmund)

Rheinland-Pfalz

Bildungs- und Lehrplanbezug

Die Richtlinie Verbraucherbildung an allgemeinbildenden Schulen greift die Ergebnisse des REVIS-Forschungsprojektes, bestehend aus Bildungszielen, Kerncurriculum und Kompetenzen auf und entwickelt daraus einen Referenzrahmen, der die Kernbereiche Finanzkompetenz und Konsum, Ernährung und Gesundheit und Datenschutz umfasst:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz sind Projekte und Kooperationen zur Verbraucherbildung verzeichnet:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz:

Best Practices: Verbraucherschulen in Rheinland-Pfalz

Hans-Purrmann-Gymnasium (Speyer):

Saarland

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Verbraucherbildung ist eine fächerübergreifende Aufgabe. Leitfächer für Inhalte der Verbraucherbildung sind Sachunterricht, Arbeitslehre, Sozialkunde/Politik bzw. Gesellschaftswissenschaften, Beruf und Wirtschaft:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Auf dem Bildungsserver Saarland sind Informationen zur Vermittlung von Medienkompetenz, zur Gesundheitsförderung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung zu finden:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Saarland:

Die Landesmedienanstalt Saarland bietet Informationen rund um Medienkompetenz:

Angebot des Landesinstituts für Pädagogik und Medien: 

Das Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland e.V. bietet Anregungen für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung:

Angebot des Landesinstituts für präventives Handeln: 

Best Practices: Verbraucherschulen im Saarland

Christian von Mannlich-Gymnasium (Homburg):

Sachsen

Bildungs- und  Lehrplanbezug

Im Handlungsfeld Ernährung und Verbraucherbildung ist das Sächsische Curriculum der Ernährungs- und Verbraucherbildung mit seinen vier Lernfeldern die Systematisierungsgrundlage für eine Umsetzung in Kita und Schule:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Das Lernportal Junge Sachen Genießen informiert über Grundlagen und Handlungskompetenzen im Handlungsfeld Ernährungs- und Verbraucherbildung:

Best Practices: Verbraucherschulen in Sachsen

Gymnasium "Am Breiten Teich" (Borna): 

Sachsen-Anhalt

Bildungs- und Lehrplanbezug

Zwar gibt es kein separates Verbraucherbildungscurriculum, dennoch wird Verbraucherbildung in Sachsen-Anhalt als Querschnittsaufgabe verstanden. In den Lehrplänen fast aller Schulformen (von Sekundar- über Berufsschulen bis hin zu Gymnasien) sind Anknüpfungspunkte zur Vermittlung von Verbraucherbildung und Stärkung von Verbraucherkompetenzen zu finden. Für die Medienbildung beispielsweise existiert ein Kompetenzorientiertes Konzept für die Sekundarschule mit Beispielaufgaben:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Der Bildungsserver Sachsen-Anhalt stellt Unterrichtsangebote und Anregungen zur Medienbildung, Gesundheit und Umwelterziehung zusammen:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt: 

Das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt bietet Informationen und Materialien für den Einsatz in unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungskontexten:

Verbraucherschule werden

Schulen, die sich im Bereich der Verbraucherbildung engagieren (möchten), können sich im Netzwerk Verbraucherschule anmelden:

Schleswig-Holstein

Bildungs- und Lehrplanbezug

Verbraucherbildung ist als eigenständiges Unterrichtsfach in den Lehrplan für die Sekundarstufe I integriert. An den Gymnasien gibt es das Fach nicht, dort ist Verbraucherbildung eine Querschnittsaufgabe:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Die Mediathek Verbraucherbildung des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein beinhaltet Informationen und Hilfen für den Unterricht sowie Hinweise auf Kooperationspartner:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein:

Best Practices: Verbraucherschulen in Schleswig-Holstein

Schule am Steinautal (Büchen):

Thüringen

Bildungs- und Lehrplanbezug

Ein separates Verbraucherbildungscurriculum existiert nicht. Verbraucherbildung wird vereinzelt in den Fächern Wirtschaft-Umwelt-Europa, Wirtschaft-Recht-Technik und im Kurs Medienkunde behandelt:

Landesspezifische Unterstützungsangebote

Das Thüringer Schulportal des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport informiert u.a. über Medienbildung:

Bildungsangebote der Verbraucherzentrale Thüringen:

Auszeichnungen und Wettbewerbe

Das Kooperationsprojekt Umweltschule in Europa - Thüringer Nachhaltigkeitsschule zeichnet Thüringer Schulen aus, die sich intensiv mit verschiedenen Facetten einer nachhaltigen Entwicklung beschäftigen:

Verbraucherschule werden

Schulen, die sich im Bereich der Verbraucherbildung engagieren (möchten), können sich im Netzwerk Verbraucherschule anmelden:

Verbraucherbildung bundesweit

KMK-Beschluss

Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.09.2013 zur Verbraucherbildung an Schulen:

Nicht themenspezifische Angebote

Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit Material und Beratung zur Gründung von Schülerfirmen

Stiftung Warentest: diverse Angebote und Wettbewerbe

Handlungsfeld Medien und Information

"So geht Medien" ist ein Onlineangebot von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Es erklärt mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten, wie Medien funktionieren und warum es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt.

NO HATE SPEECH ist eine Kampagne des Europarats gegen Hetze im Netz. Die Website enthält Videos und Erklärungen rund um das Thema, die gut für den Unterricht verwendet werden können.

Das kostenlose Online-Game zu Fake News wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung angeboten

FakeFilter ist ein Webvideo-Projekt der Bundeszentrale für Poitische Bildung (bpb) mit Mr. Trashpack zum Thema Fake News

Internet-ABC e.V. bietet auf seiner Website Kinder, Lehrkräften und Eltern Inforamtionen, Bildungsmaterial und Spiele rund um das Thema "sicher surfen im Netz"

Beim Förderprogramm Schule in der digitalen Welt vom Stifterverband und der Heinz Nixdorf Stiftung können sich Schulen und lehrerbildende Hochschulen bis zum 14. Dezember 2018 bewerben, um bundesweit bei der Erstellung und Umsetzung von Medienkonzepten unterstützt zu werden. Die geförderten Schulen erhalten eine finanzielle Förderung von 15.000 Euro. Link zur detaillierte Auschreibung:

Handlungsfeld Ernährung und Gesundheit

Übergeordnetes Angebot in mehreren Verbraucherzentralen: zum Thema Gesundheit und Ernährung im Sport

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bietet Informationen und Beratung und Zertifizierungen zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen

Lebensmittelklarheit.de informiert und bearbeitet Verbraucherbeschwerden rund um die Aufmachung von Lebensmitteln

Vernetzungsstellen Schulverpflegung: Partner und Berater für das Thema Ernährung an der Schule

Handlungsfeld Nachaltiger Konsum und Globalisierung

Klimafakten.de informiert umfassend über den Klimawandel:

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Nicole Tuletz

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Nicole Tuletz / vzbv
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