Schüler:innen und ein Lehrer legen einen Erfolg feiernd die Hände aufeinander.

Quelle: www.peopleimages.com

Alle mitnehmen! So gelingt Partizipation in der Schulentwicklung

Schüler:innen und ein Lehrer legen einen Erfolg feiernd die Hände aufeinander.

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Schulen sind dynamische Orte. Sie entwickeln sich zwangsläufig ständig weiter. Mit einem partizipativen Schulentwicklungsprozess haben Schulen die Chance, gezielt die Weiterentwicklung ihres Lernortes zu gestalten - unter Berücksichtigung aller beteiligten Akteure. 

Ein partizipativer Prozess ermöglicht es, demokratische Bildung umzusetzen und darüber hinaus nachhaltige, gerechte und zukunftsfähige Veränderungen anzustoßen. Die Einbindung verschiedener Akteure kann den Prozess inhaltlich voranbringen und ihm Sinn und Legitimation geben. Wenn Schüler:innen, Lehrkräfte, nicht-pädagogisches Schulpersonal und Eltern aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, steigt die Identifikation mit der Schule und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Doch wie gelingt es, die verschiedenen Perspektiven din Entscheidungsprozesse einzubeziehen? Die folgenden Formate eignen sich, um verschiedene Akteure mit inspirierenden Veranstaltungen oder durch kontinuierlichen Dialog am Prozess teilhaben zu lassen.

Eine Schulkultur, die auf Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung basiert, wirkt sich positiv auf Motivation und Lernbereitschaft aus.

Partizipative Verbraucherbildung in der Schulentwicklung

Sie möchten partizipative Verbraucherbildung in der Schulentwicklung voranbringen? Wir unterstützen Sie dabei mit unserer Handreichung "So macht Schule stark für den Alltag", Unterrichtsmaterial und Best Practices von Verbraucherschulen.