Ein Kind im gelben Pullover steht bei gutem Wetter stolz und fröhlich vor einem Schulgebäude.

Quelle: elenamedoks - 123RF

So macht Schule stark für den Alltag

Unsere Handreichung zeigt, wie Verbraucherbildung in der Schulentwicklung gelingen kann

Ein Kind im gelben Pullover steht bei gutem Wetter stolz und fröhlich vor einem Schulgebäude.

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Schule ist ein Ort, an dem Zukunft gestaltet wird. Mit Verbraucherbildung können Lernende hier Kompetenzen entwickeln, die sie stark machen für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Blick über den Unterricht hinaus rückt die Schulentwicklung als langfristige Handlungsebene in den Fokus. Sie kann Schule zu einem Ort machen, an dem alle Mitglieder der Schulgemeinschaft gemeinsam hinschauen, nachfragen und verstehen lernen, was unser aller Alltag prägt. Unsere Handreichung begleitet Sie auf dem Weg dahin.

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Diese Inhalte erwarten Sie:

  • Einfach starten: Vier Schritte zur Orientierung, wo Ihre Schule steht und wie Sie den Prozess gestalten können.
  • Basiswissen Verbraucherbildung: Zentrale Aspekte des Konsumalltags gebündelt in vier Handlungsfeldern.
  • Basiswissen Schulentwicklung: Verbraucherbildung nach innen etablieren und als Stärke Ihrer Schule nach außen zeigen.
  • Der Weg zur Verbraucherbildung im Schulprofil: Fünf flexible Module für eine langfristige Verankerung an Ihrer Schule.
  • Unterstützung für die Praxis: Werkzeuge, die Ihren Weg stärken - ob Inhalte, Beteiligung oder Kooperationen.
Screenshot Inhaltverzeichnis der Handreichung

Quelle: vzbv - Einblick in die Handreichung "So macht Schule stark für den Alltag"

Screenshot aus der Handreichung

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Screenshot zu Zielen in der Handreichung

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Screenshot aus der Handreichung

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Porträt von Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Quelle: Dominik Butzmann / vzbv

Ramona Pop
Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Als zentraler Lernort kann Ihre Schule alle jungen Menschen erreichen und sie dabei unterstützen, ihr Konsumhandeln zu reflektieren und ihre Zukunft mitzugestalten. Wenn Verbraucherbildung ganzheitlich gestaltet wird, entfaltet sie ihr volles Potenzial und stärkt den präventiven Verbraucherschutz.

Einfach starten: Vier erste Schritte für den Praxischeck

Beginnen Sie mit einem kompakten Einstieg. Vier Schritte geben Orientierung und Anstöße für die Schulentwicklung.

Qualität sichern: Sechs Handlungsfelder für gezielte Schulentwicklung

Schulentwicklung umfasst alle systematischen Maßnahmen, mit denen Schulen ihre Qualtät langfristig sichern und stetig verbessern. Sie betrifft von der Grundschule bis zur Berufsschule alle Schulformen. Sie ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der darauf abzielt, Lernen und Lehren optimal zu gestalten, Strukturen effizient zu organisieren und ein wertschätzendes Miteinander zu fördern.

Dabei wirken verschiedene Bereiche zusammen – vom Kernbereich des Unterrichts über die Gestaltung der Arbeitsbedingungen bis hin zu Kooperationen außerhalb der Schule. 

Sechs Handlungsfelder der Schulentwicklung zeigen, welche zentralen Aspekte bei einer wirksamen Schulentwicklung im Blick stehen sollten. Entdecken Sie praktische Beispiele in Bezug auf die Verbraucherbildung:

Schriftzug Unterrichtsentwicklung

Beispiel: In Mathematik berechnen die Schüler:innen die tatsächlichen Kosten eines Handytarifs, vergleichen Angebote online und reflektieren, wie Werbung Kaufentscheidungen beeinflussen kann.

Schriftzug Schulkultur und Schulklima

Beispiel: Der Schüler:innenrat plant zusammen mit der Schulleitung eine Sitzung zum Thema „Bio-Lebensmittel und fairer Handel in der Cafeteria.“

Schriftzug Personalentwicklung

Beispiel: Ein schulinterner Workshop zu „nachhaltigem Einkaufen“ bringt Kolleg:innen aus verschiedenen Fächern zusammen und inspiriert zu gemeinsamen Unterrichtsideen.

Schriftzug Entwicklung und Evaluation

Beispiel: Nach einer Evaluation beschließt die Schule, im nächsten Jahr stärker auf das Thema „digitale Kaufverträge“ einzugehen, weil viele Schüler:innen hier unsicher sind.

Schriftzug Organisationsentwicklung

Beispiel: Die Schule richtet einen jährlichen „Verbraucherbildungstag“ ein, der in der Jahresplanung fest verankert ist.

Schriftzug Kooperation und Öffnung nach außen

Beispiel: Der Workshop „Mein erstes Girokonto“ von der Verbraucherzentrale ergänzt einen praxisnahen Projekttag zum „Umgang mit dem eigenen Geld“.

Sie wollen loslegen? Mehr Infos und Tipps gibt es in der Handreichung

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