© vzsh / Heike Tollgreve

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Melden Sie sich jetzt über unser Online-Formular an. Danach erhalten Sie die Bewerbungsunterlagen und Zugang zu den Unterstützungsangeboten des Netzwerks.

Alle interessierten Schulen, die in einem Schuljahr Projekte und Maßnahmen entsprechend der Kriterien umgesetzt haben, können sich als Verbraucherschule bewerben. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist die Anmeldung im Netzwerk sowie der ausgefüllte Bewerbungsbogen. Abhängig davon, ob Sie sich für die Auszeichnung Verbraucherschule Silber oder Verbraucherschule Gold bewerben, gelten unterschiedliche Kriterien. Die Kriterien können Sie hier herunterladen. (Hinweis: die Kriterien sind für die Auszeichnungsrudne 2017 formuliert, gelten aber auch für folgende Auszeichnungsrunden)

Die Auszeichnungsrunde 2017 für das Schuljahr 2016/2017 ist abgeschlossen. Eine Anmeldung im Netzwerk gilt für kommende Auszeichnungsrunden. Die Ausschreibung und der Bewerbungsschluss der neuen Auszeichnungsrunde wird demnächst bekanntgegeben.

Ihre Schule ist bereits Verbraucherschule? Bitte melden Sie sich ebenfalls im Netzwerk an, damit auch Sie von den Unterstützungsangeboten profitieren und wir Ihnen die Unterlagen für eine erneute Bewerbung zuschicken können.

Fünf Schritte zur Verbraucherschule

© vzbv

Eine detaillierte Beschreibung mit weiteren Hinweisen und Informationen finden Sie im Download-PDF „Der Weg zur Verbraucherschule“
(Hinweis: die Beschreibung des Bewerbungsprozesses ist für die Auszeichnungsrudne 2017 formuliert, sie gilt aber auch für folgende Auszeichnungsrunden)

Die Unterlagen müssen bis zum Bewerbungsschluss der aktuellen Auszeichnungsrunde digital an das Postfach der Auszeichnung Verbraucherschule geschickt werden. Die Kontaktdaten finden Sie im Bewerbungsbogen.

Warum sollte Ihre Schule Verbraucherschule werden?

Sich gesund ernähren, klug mit Geld umgehen, klimafreundlich leben, sicher in der virtuellen Welt surfen – diese und viele weitere Themen sind im Alltag und der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen relevant und sie sind Inhalte der Verbraucherbildung.

Als Verbraucherschulen setzt sich Ihre Schule mit Bildung aktiv für den Verbraucherschutz ein:
Sie schärfen bei Schülerinnen und Schülern den kritischen Blick auf Konsumentscheidungen und vermitteln Alltagskompetenzen im Klassenzimmer und außerhalb des Unterrichts. Sie beziehen dabei die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen als zentralen Bestandteil ein. Wie das geht, zeigen die bereits ausgezeichneten Verbraucherschulen.

Verbraucherschulen stehen für…

… innovativen Unterricht und Kompetenzgewinn

Indem Sie Verbraucherbildung an Ihrer Schule etablieren, fördern und stärken Sie den Allgemeinbildungsauftrag und die Bildungsqualität Ihrer Schule maßgeblich. Denn Verbraucherbildung trägt zur nachhaltigen Entwicklung einer persönlichen Haltung und von Alltagskompetenzen der Kinder und Jugendlichen bei.

Die Einbindung von Verbraucherbildung in den Unterricht schafft zudem Abwechslung und motiviert Ihre Schülerinnen und Schüler Neues zu lernen und in der Praxis anzuwenden.

… Förderung des Gemeinschaftsgefühls

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern setzen Sie Maßnahmen zu Themen um, die für jeden relevant und interessant sind. Diese gemeinsame Arbeit an spannenden Projekten und die Ehrung mit Urkunden und der Auszeichnungsplakette stärken nachhaltig die Klassen- und Schulgemeinschaft.

… öffentliche Wertschätzung

Mit der Auszeichnung als Verbraucherschule wird das individuelle Engagement von Schulen, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern honoriert und für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht.

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