Am Weltverbrauchertag am 15. März stehen die Rechte und Interessen von Verbraucher:innen im Fokus. Was gerade junge Menschen in Konsumfragen bewegt, zeigt eine Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) – und liefert Anstöße für die Bildungsarbeit.
Der Instagram-Account whs4u dient dazu, ein Netzwerk unter Lernenden und Studierenden zu pflegen und es ihnen zu erleichtern, den Bezug zu ihrer Schule zu halten. Vorträge zum sicheren Umgang im Netz ergänzen die Social-Media-Aktivitäten der Schule.
Ob Fake News oder Datenschutz: Die große Mehrheit der Verbraucher:innen hält es für wichtig, dass junge Menschen auf digitale Themen vorbereitet werden, wie eine Befragung anlässlich des Safer Internet Day zeigt. Verbraucherbildung leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.
Digital Wellbeing, Klimagerechtigkeit oder Berufseinstieg: Im Materialkompass stehen zum Jahresbeginn 21 neu begutachtete Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die lebensweltnahe Herausforderungen junger Menschen aufgreifen.
Das traditionsreichste Bildungsinstrument des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) startet mit frischem Look ins neue Jahr: Ein neuer Flyer und ein kurzes Video unterstützen künftig die Öffentlichkeitsarbeit für den Materialkompass.
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr - im "Veganuary" weltweit verzichten Millionen Menschen einen Monat lang auf tierische Produkte. Wir werfen einen Blick auf die Kampagne, die sich für eine bewusste und rein pflanzliche Ernährung einsetzt.
Wer etwas verkaufen will, muss dafür werben. In Deutschland wird das kräftig getan. Das zu erkennen, fällt gerade Kindern und Jugendlichen schwer. Die folgenden Unterrichtsmaterialien aus dem Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) helfen ihnen, sich frühzeitig einen kritischen Blick auf Werbung und ihre Versprechen anzueignen.
Die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft und in der Nahrungsmittelproduktion, die sogenannte „grüne“ Gentechnik, spaltet die Gemüter. Für den Unterricht bietet diese Kontroverse viele spannende Anknüpfungspunkte.
Der Materialkompass sammelt qualitätsgeprüfte Unterrichtsmaterialien rund um die Verbraucherbildung und wächst stetig: In den letzten Monaten sind 31 neue Unterrichtsmaterialien dazugekommen.
25 Lehrkräfte von ausgezeichneten Verbraucherschulen aus ganz Deutschland fuhren auf Einladung der Europäischen Kommission nach Brüssel, um mehr über europäische Verbraucherpolitik zu erfahren. Jugendrelevante Themen wie Desinformation und Greenwashing standen im Mittelpunkt der Reise.
Das Projekt "Durch Mode die Gesellschaft verändern“ begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus am Schlossberg im rheinland-pfälzischen Westerburg nicht nur, sondern öffnete ihre Augen für die Produktion und Wirkung von Mode sowie den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Was hat ein Automat mit Fair-Trade zu tun? Vieles! An der Gemeinschaftsschule Bredstedt finden sich leckere und gesunde Snacks sowohl im Schulkiosk als auch im „Fair-o-maten“.
„Wie funktioniert Werbung?“ Dieser Frage gingen Schülerinnen und Schülern Gemeinschaftshauptschule Niederpleis nach. Die Bandbreite der Erkenntnisse und Erfahrungen sowie Wissenslücken ist groß.
Wie können Jugendliche selbst Verbraucherschutz gestalten? Das zeigt das Leibniz-Gymnasium Potsdam in einem Video, das im Rahmen eines Verbraucherchecker-Workshops entstanden ist.
Elementarer Bestandteil von Verbraucherbildung ist das Thema nachhaltiger Konsum und die Frage, wie sich unser Konsumverhalten auf Klima und Umwelt auswirkt. Auch der Verbraucherchecker-Workshop, der im Rahmen der Klimakonferenz LCOY stattfand, ging diesem Thema nach.
Eine Auswertung der Materialbewertungen für die finanzielle Bildung im Materialkompass zeigt: Die (Finanz-) Wirtschaft braucht Nachhilfe! Warum sie mit Abstand die am schlechtesten bewerteten Materialien entwickelt haben, lesen Sie hier.
Verbraucherbildung ist Teilhabe und somit auch praktische Demokratiebildung. Schüler:innen der Grundschule an der Bäke wählen selbst, wie sie das Geld der Servicestelle Jugendbeteiligung nutzen.
Wir stellen regelmäßig vor, wie Schulen aus dem Netzwerk Verbraucherbildung diese im Schulalltag umsetzen. Den richtigen Umgang mit Geld und wie viel das eigene Taschengeld wert ist lernen Schüler:innen am Königin Gymnasium Lennestadt .
„Wir wachsen daran, wenn wir selber etwas zum Wachsen bringen.“ Passender kann der Wert des Gartenprojekts der Gemeinschaftsschule Gudewerdt in Eckernförde nicht auf den Punkt gebracht werden.
Mit neuen Impulsen in das Schuljahr starten: Im Materialkompass finden Lehrkräfte viele neue Fachgutachten zu Unterrichtsmaterialien für die schulische Verbraucherbildung.